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NWZonline.de Region Ammerland

Engel, Spende und Urkunden

11.12.2014

Kräftig gebastelt wurde in den vergangenen Wochen in den Westersteder Kindergärten. Die Jungen und Mädchen hatten Engelchen für den guten Zweck hergestellt. Viele Hundert Exemplare wurden nun von einer Abordnung aus allen beteiligten Einrichtungen in die Ammerland-Apotheke, Lange Straße, gebracht. Hier liefen die Fäden für die Benefizaktion zusammen.

In diesen Tagen werden die Engel gegen eine Spende zugunsten „Ärzte ohne Grenzen“ und „Apotheker ohne Grenzen“ verkauft. Mit der Aktion will Inhaberin Margrit Kröger über das ehrenamtliche Engagement der beiden Organisationen in den Krisengebieten der Welt informieren und mit einer Spende einen Beitrag leisten.

Die Kunden haben nun die Qual der Wahl: Die Jungen und Mädchen haben Engel in vielen verschiedenen Größen und Formen hergestellt. Ob figürlich oder abstrakt: Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Die Kreisvolkshochschule Ammerland gGmbH hat mit dem Projekt „reboot!“ einen Beitrag zur Arbeitsmarktintegration von 25- bis 35-Jährigen im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) geleistet. Im Mittelpunkt des Ausbildungsintegrationsprojekts standen die Heranführung, die Vorbereitung und der Übergang in einen anerkannten Ausbildungsberuf. In enger Zusammenarbeit mit dem Jobcenter des Landkreises Ammerland hatte das Projekt im Dezember 2013 unter der sozialpädagogischen Leitung von Marlies Hick-Mühl in Westerstede begonnen.

Die Teilnehmer wurden bei ihrer Berufsorientierung, Persönlichkeitsentwicklung und Ausbildungswahl begleitet und beraten. Neben Selbstbehauptungstraining und Berufsorientierung ging es auch um Themen wie Finanzen und Gesundheit. Das Projekt ermöglichte in Kooperation mit der BBS Rostrup Werkstatt-Tage, wo die Teilnehmer Gelegenheit hatten, in Berufe hineinzuschnuppern. Zudem halfen Praktika bei der Entscheidung des künftigen beruflichen Schwerpunkts. Eine längere betriebspraktische Phase zeigte den Betrieben, dass die jungen Menschen Herausforderungen des Arbeitsmarktes fachlich und persönlich erfolgreich meistern können. Auch in diesem Projekt war die betriebliche Phase für viele der Einstieg in eine feste Beschäftigung oder Ausbildung

Um zudem auch den jungen Menschen eine größtmögliche Mobilität für den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, konnten einige Teilnehmer in Zusammenarbeit mit der DEULA den Führerschein erwerben.

Jetzt wurden die jungen Frauen und Männer mit Zertifikaten verabschiedet, und etliche haben inzwischen eine Anstellung gefunden.

Insgesamt 39 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) haben erfolgreich Fortbildungslehrgänge an der Sparkassenakademie Niedersachsen sowie an der Jade Hochschule abgeschlossen, darunter auch einige Ammerländer. Marcel Menke, Patrick Mooy, Jessica Oetken,Jasmin Wehmeyer und Anja Westphal erhielten von Personaldirektor Roland Otten und Aus- und Fortbildungsleiter Björn Gribbe jetzt ihre Abschlusszeugnisse.

Mit einem Betrag in Höhe von 2500 Euro, der aus den Reinerträgen der VR-Gewinnspargemeinschaft stammt, unterstützt die Volksbank Westerstede eG die Herausgabe der Broschüre „Stadtkunst Westerstede Kunststadt - Eine Einladung zum Hinschauen“. Die Stiftung möchte auf diesem Wege die Kunst in und um Westerstede mehr als bisher in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Mit der Broschüre stehen Westersteder Künstler, insbesondere Alice Peters-Ohsam und Georg Schmidt-Westerstede, im Mittelpunkt. Raum finden aber auch Werke von Norbert Marten oder Iwona Fankulewska, die sich ebenfalls in der Kreisstadt etabliert haben. Stefan Terveer, Vorstand der Volksbank Westerstede eG, überreichte Heidrun Hamjediers, Geschäftsführerin der Stiftung für Kunst und Kultur in der Stadt Westerstede, und Vorstandsmitglied Wilfried Bruns einen symbolischen Scheck.

„Mit der Unterstützung Ihrer Bank ist es für uns möglich, die Broschüre kostenlos zu verteilen“ , erklärte Hamjediers bei der Scheckübergabe. Nicht nur für touristische Belange wird das Heft genutzt, sondern auch in Schulen und Bildungseinrichtungen. „Mit der Broschüre ist ein wertvolles Dokument entstanden, das uns allen die Kunst in der Stadt präsentiert und uns damit zeigt, wie stolz wir sein können, in dieser Stadt zu leben“, sagte Stefan Terveer.

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