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NWZonline.de Region Ammerland

Erfolge gefeiert

27.03.2015

Der Schützenverein Husbäke hat ein neues Königshaus: Beim Königball konnte Präsident Wilfried Madey eine komplette Königsgruppe proklamieren, die zuvor ermittelt worden war. Schützenkönig wurde Rolf Deeken, als Ritter stehen ihm Michael Gerbers und Michael Hampel zur Seite. Neue Königin wurde Anja Deeken, ihre Hofdamen sind Britta Hampel und Gerlinde Penning-Gerbers. Bei den Jugendlichen schoss Merle Deeken am besten, ihre Ritter sind Rena Deeken und Pascal Rippka. Ihren ersten großen Auftritt haben die neuen Husbäker Majestäten beim Schützenfest, das in diesem Jahr am 30. und 31. Juli am Küstenkanal gefeiert wird.

Mit der Resonanz auf den öffentlichen Schützenball waren die Veranstalter nicht zufrieden. Der Ball sei leider nur mäßig besucht worden. Nun wolle man in den nächsten Monaten überlegen, wie man die Veranstaltung für die Dorfbevölkerung attraktiver machen könne.

Wahlen gehörten zur Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Husbäke. Zur Wahl standen der 2. Vorsitzende und der Kassenwart. Gerd Hülsmann und Finanzchef Kassenwart Frank Schmirgalski wurden in ihren Ämtern bestätigt. Wie es in der Sitzung hieß, hoffe man, dass sich in den nächsten drei bis vier Jahren ein Generationenwechsel an der Spitze des Ortsvereins vollziehe. Der jetzige Vorstand – dazu gehören als Vorsitzender Jürgen Kuhlmann und als Schriftführer Jürgen Kruse – stehe nur noch für eine Amtszeit zur Verfügung.

Über Aktuelles aus der Edewechter Kommunalpolitik berichteten Bürgermeisterin Petra Lausch (parteilos) sowie die Gemeinderatsmitglieder Egon Wichmann (CDU) und Josefine Hinrichs (SPD)’.

Im Jahresbericht des Vorstands hatte es geheißen, das die Veranstaltungen 2014 gut besucht gewesen seien. Der Überschuss des Husbäker Oktoberfestes habe man dem Husbäker Kindergarten zur Verfügung gestellt.

Wo einst Garagen standen, gibt es jetzt viel Platz für Tiere: Auf dem Gelände der Wurzel gGmbH, dem ehemaligen Gasthof „Waldhaus Wildenloh“ in Wildenloh, entstand nun eine 1,50 Meter hohe und etwa 30 Meter lange Trockenmauer. Die Wurzel gGmbh will das weitläufige Gelände zu einem ökologisch wertvollen gestalten und wird dabei von der niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung unterstützt.

Für das Projekt „Trockenmauer sowie Materialien für Kinder in der Umweltbildung und Naturerfahrung“ hat die Einrichtung von der Stiftung einen Zuschuss über 11 000 Euro bekommen. Mit 9000 Euro, so heißt es dazu in einer Pressemitteilung, werde die Trockenmauer gefördert, die aufgrund ihrer Größe ein außergewöhnliches Biotop sei. Bepflanzt wurde die Mauer mit einheimischen Sträuchern und Gehölzen, so dass eine Wallhecke entstehe. Die Mauer befinde sich direkt am Eingang zum Naturerfahrungsbereich des Waldhauses und säume den künftigen Nutzgarten für Kinder sowie den Zugangsbereich zum Waldkindergarten des Vereins für Kinder, mit dem die Wurzel gGmbH zusammenarbeite. 2000 Euro stellte die Stiftung zudem für Materialen zur Verfügung wie z.B. Sandtisch, Leuchttisch und ähnliches.

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