• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Ammerland

Fahren und feiern

30.12.2014

Ein Fahrsicherheitstraining haben ehrenamtliche Fahrer des Vereins Rasteder Bürgerbus in den vergangenen Wochen auf dem Ammerländer Teil des Fliegerhorstes in Oldenburg absolviert. Das sichere Beherrschen des Fahrzeuges in verschiedenen Verkehrssituationen stand dabei im Mittelpunkt. Außerdem standen Übungen auf dem Programm, in denen eine den Komfort verbessernde Fahrweise vermittelt wurde. Zudem erhielten die ehrenamtlichen Fahrer Hinweise zum kraftstoffsparenden Fahren. Die speziellen Kleinbustrainings, die in dem regulären Fahrzeug des Rasteder Bürgerbusvereins absolviert wurden, sind vollständig aus Mitteln der kommunalen Verkehrsüberwachung des Landkreises Ammerland finanziert worden. Der Landkreis setzt damit seine laufende Präventionskampagne zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Ammerland fort. Neben den Trainingseinheiten für die Fahrer der Bürgerbusse werden regelmäßig auch Fahrsicherheitstrainings für Motorradfahrer sowie spezielle Trainings für Fahranfänger und Menschen der Generation 60plus aus den Mitteln der kommunalen Verkehrsüberwachung teilfinanziert. Der Bürgerbus in Rastede hat seit seinem Start am 2. Juni dieses Jahres bereits 2000 Fahrgäste befördert, berichtet Vorsitzender Theo Meyer. „Die Startphase bedeutete sehr viel Arbeit auch im Hintergrund, weil wir wie ein konzessionierter Linienbusverkehr, also wie ein wirtschaftliches Unternehmen, eingestuft werden und daher genauso funktionieren müssen – mit allen Pflichten“, sagt Meyer und ergänzt: „Wir sind nunmehr auf einem guten Weg und können uns im kommenden Jahr um die Optimierung unserer Haltestellen und Fahrstrecken intensiv kümmern.“

Einen Scheck über 500 Euro hat der Naturschutzbund (Nabu) Rastede von der Firma Garten-Service Sven Janßen erhalten. Das Geld kommt der Kindergruppe, dem Rudi-Rotbein-Club, zugute. „Unser Anliegen ist es, den guten Zustand des äußerlich marode gewordenen historischen Eisenbahnwaggons wieder herzurichten“, sagte Nabu-Vorsitzender Horst Lobensteiner. Der Waggon ist seit einigen Jahren der Treffpunkt des Rudi-Rotbein-Clubs. Dieser hatte sich nach dem Abriss des „Grünen Hauses“ an der Mühlenstraße im Jahr 2011 für den Erhalt des ebenfalls vom Abriss bedrohten Nabu-Domizils eingesetzt.

Die Mitglieder des Vereins Hauswirtschaft haben kürzlich einen Ausflug in die Kaiserstadt Aachen unternommen. Bei einer stimmungsvollen Altstadtführung wandelten sie auf den Spuren von Karl dem Großen, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 1200. Mal jährte und dessen Macht und Kunst überall in der Altstadt gegenwärtig sind, nicht nur auf der Route Charlemagne, berichtete Vorsitzende Friedegund Reiners. Am Elisenbrunnen träumten die Mitglieder – bei kaltem Ostwind – von Thermalquellen, die Aachen schon zur Römerzeit bekannt gemacht hatten und immer noch mit mindestens 38 Grad sprudeln. Besonders der zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Aachener Dom faszinierte die Frauen aus Rastede und Umgebung. Der schöne Barbarossaleuchter aus dem 12. Jahrhundert fand die ungeteilte Bewunderung aller Besucher. Friedegund Reiners: „Ein Blick in die hohe Kuppel des Doms mit den Mosaiken bei abendlicher Beleuchtung ließ uns fast schwindelig werden. Einfach wunderschön.“ Eine spontane Rathausführung durch den gotischen Bau machte die Ausflügler am nächsten Tag mit weiteren historischen Fakten bekannt. „Wir bestaunten den weißen Saal, in dem auch Trauungen stattfinden, und den Friedenssaal mit seinen herrlichen roten Farbtönen. Im bekannten Krönungssaal durften wir Platz nehmen und stellten uns vor, Gäste des jährlich überreichten Karlspreises zu sein“, schilderte Friedegund Reiners.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Besuch von der Pädagogischen Puppenbühne der Polizeidirektion Oldenburg hatte jüngst der Kindergarten in Wahnbek. Dieses Mal stand ein weihnachtliches Stück auf dem Programm. Die Polizisten Annelie Büter, Stefanie Veenup, Bianka Stutz und Jürgen Paul schlüpften in die Rollen von Kasper, Hexe, Weihnachtsmann und Peter. Im Mittelpunkt des Stückes stand die Hexe Cordula, die sich ständig verzauberte und mit ihrem Besen gegen Bäume flog. Der Weihnachtsmann hatte schließlich die Lösung parat: Die Hexe brauchte eine Brille. Die Polizisten schafften es nicht nur, die Kinder zum Lachen zu bringen, sondern sie banden die Mädchen und Jungen auch in das Stück ein.

Zur Meisterehrung hatte der Klootschießer- und Boßelerverein (KBV) Leuchtenburg jetzt in die Boßelerburg eingeladen. Nachdem das Meisterschaftswerfen bereits Anfang November stattgefunden hatte, wurden nun die Ergebnisse bekanntgegeben. Zunächst stand die Ehrung der Meister der Jugend auf dem Programm. Die Jugendbetreuer hatten für die etwa 30 Nachwuchswerfer, die an der Feierstunde teilnahmen, ein buntes Programm organisiert. Erster Vorsitzender Gerold von Essen nahm dann die Meisterehrung vor und überreichte allen Werfern eine Meisterurkunde. Geehrt wurden Jacqueline Hobbiesiefken (Jugend B weiblich), Svenja Hedemann (Jugend C weiblich), Merle Döring (Jugend D weiblich), Mayra Döring (Jugend E weiblich), Melina Conrady (Jugend F weiblich), Nils Martens (Jugend A männlich), Felix Quathamer (Jugend B männlich), Jorrit Müller (Jugend C männlich), Thimo Bruns (Jugend D männlich), Ole Bruns (Jugend E männlich) und Levin Wessels (Jugend F männlich). Die Ehrung der Meister der Erwachsenen fand einen Tag später statt. Etwa 90 Boßeler waren anwesend, zuvor hatten sie noch die regulären Wettkämpfe ausgetragen. Die Aktiven freuten sich über insgesamt drei Herbstmeistertitel und zwei Vize-Herbstmeistertitel. Anschließend konnte Vorsitzender von Essen die Meister der einzelnen Erwachsenen-Altersklassen ehren und ihnen ebenso eine Meisterurkunde überreichen. Geehrt wurden Dennis Müller-Conrady (Männer I), Heiner Wortmeyer (Männer II), Wilfried Hörmann (Männer III), Erwin Lange (Männer IV), Gerd Martens (Männer V), Jaqueline Schröder (Frauen I), Ina Dunkhase (Frauen II) und Maria Marquardt (Frauen III). Nach der Ehrung sorgte „Lotti Pingel“ mit einigen lustigen Geschichten für Erheiterung in der Boßelerburg.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.