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NWZonline.de Region Ammerland

Fortbildung und Spende

25.05.2018

Die Kreisvolkshochschule Ammerland gGmbH verabschiedete jetzt elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Multiplikatoren für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung. Die Absolventen nahmen seit Januar 2017 an der Fortbildung Heidelberger Interaktionstraining (HIT) teil.

Ihr Wissen tragen sie nun in die Kindertagesstätte (Kita) weiter und sind dort Ansprechpartner für Sprachbildung und -förderung. Dies geschieht zum Beispiel durch regelmäßiges Coaching in Dienstbesprechungen, bei Besuchen in der Vorbereitungszeit der Kleinteams oder direkt in den Gruppen. Hierbei werden sie von der Kita-Leitung unterstützt, die ebenfalls ein HIT-Modul besucht hat. „Alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung findet überall im Kita-Alltag statt. Sie ist Aufgabe von allen Mitarbeitern und hat sich als wirksames Mittel zur Unterstützung der Sprachentwicklung von Kindern durchgesetzt“, so Katrin Eid, Koordinatorin des Projekts „Sprachbildung und Sprachförderung im Elementarbereich“ an der KVHS. Sie beantwortet Fragen unter Telefon  0 44 88/528 66 61.

Über eine Spende in Höhe von 500 Euro freuen sich die Mitarbeiter des Ammerland-Hospizes in Westerstede. Für die Einrichtung hatte der Ortsbürgerverein Westerloy bei einem Filmnachmittag im Mühlenhof gesammelt. Hartmut Ahlers zeigte dort Filme vom alten Schulmeister Helms, die das Dorfleben in früheren Zeiten dokumentieren. Gedreht wurde teilweise schon 1936. Den symbolischen Scheck überreichten nun OBV-Vorsitzender Uwe Graalfs und Hartmut Ahlers.

Mit dem Thema „Trauma und Schule – was lässt Kinder wieder lernen?“ hat sich ein Fachtag für Pädagoginnen und Pädagogen in der Eibenhorst-Schule befasst. Traumatisierte Kinder stellen Lehrerinnen und Lehrer vor große Herausforderungen – nicht erst seit dem Zuzug von geflüchteten Familien aus Kriegsgebieten. Besonders gilt dies für Förderschulen mit dem Schwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“, die sich speziell der Förderung von psychisch beeinträchtigten Kindern widmen. Dazu gehört die Eibenhorst-Schule in Torsholt, die in diesem Schuljahr 20-jähriges Bestehen feiert. Aus diesem Anlass fand jetzt der Fachtag statt. 170 Interessierte aus ganz Norddeutschland waren nach Torsholt gekommen, um sich in Vorträgen und in Workshops mit diesem Thema zu befassen.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Torsten Meiwald und einführenden Worten von Uwe Juraschek (1. Vorsitzender des Schulträgervereins) und Reinhold Böhme (Vorsitzender des Beirats) stand der Vormittag unter der Fragestellung „Traumapädagogik – Modeerscheinung oder Notwendigkeit?“. Dies war der Titel des gemeinsamen Vortrags von Prof. Dr. Silke Gahleitner (Alice Salomon Hochschule Berlin) und Gerald Möhrlein (Sonderpädagogisches Förderzentrums Haßfurt), die sehr anschaulich darlegten, in welcher Weise pädagogisches und therapeutisches Handeln sich ergänzen müssen, um Betroffenen Auswege zu zeigen.

Am Nachmittag standen fünf Workshops mit weiteren Referenten auf dem Programm, in denen das Thema des Fachtages unter unterschiedlichen Aspekten vertieft wurde.

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