Friedrichsfehn - Drittes Spiel, dritte Absage: Der Start der Fußballerinnen der SG FriEdA in der Landesliga-Abstiegsrunde verzögert sich erneut. Eigentlich hätten die Ammerländerinnen an diesem Sonntag den Post SV Oldenburg zum Nachbarschaftsduell empfangen. Daraus wird aber nichts. Die Gäste musste coronabedingt absagen. „Auch der Post SV hätte gerne gespielt. Aber die Oldenburgerinnen bekommen aufgrund einiger Coronafälle einfach keine Mannschaft zusammen“, sagt SG-Trainer Lutz Bruns.
Für ihn und seine Fußballerinnen geht das Warten auf den ersten Pflichtspieleinsatz im Jahr 2022 weiter. In den vergangenen Wochen waren die Partien gegen Spelle und Twist ausgefallen. Immerhin: Für die Partien wurden bereits Nachholtermine gefunden. Gespielt werden soll gegen Spelle am Sonntag, 10. April, in Friedrichsfehn. Die Partie gegen den Post SV wurde für den 21. April, angesetzt. Nach Twist reist die SG am 30. April.
So langsam gehen den Ammerländerinnen aber die freien Nachholtermine aus. „Bald können wir die Spiele mit einem Wünzwurf klären“, sagt Bruns mit Galgenhumor. Für die sieben Partien der Abstiegsrunde haben die Teams bis zum 22. Mai Zeit. Das Ziel ist klar: Die Ammerländerinnen müssen in der Achterstaffel einen der ersten fünf Plätze belegen, um die Klasse zu halten. Die drei schwächsten Teams müssen den Gang in die Bezirksliga antreten.
