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NWZonline.de Region Ammerland

Für Natur und Mensch

27.01.2017

Obstbäume hat jetzt Gärtnerin Kerstin Rex in Eigenleistung am Rande der Jasperssiedlung auf einer öffentlichen Grünfläche gepflanzt. Ihre Idee war es, dem stadteigenen Nachbargrundstück mehr ökologische Wertigkeit zu geben. Die Stadtverwaltung stellte für dieses Vorhaben gerne die rund 3000 Quadratmeter große Fläche zur Verfügung und beteiligte sich an den Kosten.

Jetzt säumen die 31 Bäume den neu errichteten Fahrradweg. Neben sehr vielen Arbeitsstunden investierte Kerstin Rex auch 1500 €Euro Eigenkapital, um „diese Herzensangelegenheit“ – wie sie sagt – finanziell abzusichern.

„Dieses ist ein großartiges Engagement, das auf Nachfrage ohne viel Aufhebens unsere Unterstützung fand“, freut sich Peter Meiwald, Westersteder Bundes- und Kreistagsabgeordneter des Bündnisses 90/Die Grünen. „Seitens unseres Ortsverbandes haben wir uns mit 250€ Euro an den Kosten beteiligt.“

„Es wäre schön, wenn sich noch weitere Westersteder als ,Baumpaten‘ an den Kosten beteiligen würden. Für den Fall können sie sich gerne an eines unserer Grünen Rats- oder Vorstandsmitglieder wenden“, erklärte Vorstandssprecher Stefan Töpfel.

Auch künftig will sich die Gärtnerin um die Bäume kümmern und beispielsweise den fachgerechten Obstbaumschnitt vornehmen. Von der Neuanpflanzung profitieren übrigens alle Bürger: Sie dürfen das Obst ernten.

Einen Betrag von 2000 Euro haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Energiedienstleisters EWE an den Förderverein Kiola gespendet. Der Verein will eine Kurzzeitpflege-Einrichtung zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen errichten, um deren Eltern im Alltag vorübergehend zu entlasten.

Wolfgang Behnke (Vorsitzender des Betriebsrats EWE AG), Fritz-Gerhard Friedrichs (Betriebsratsvorsitzender der EWE-Netz- und Geschäftsregion Oldenburg/Varel) und Günter Hobbie (Mitarbeiter der EWE-Bezirksmeisterei Westerstede) haben jetzt in Oldenburg einen symbolischen Scheck an Ute Dorczok, Vorsitzende des Fördervereins Kiola und Einrichtungsleiterin Haus Regenbogen, überreicht. Mit dabei war auch Thea Busch, Projektleiterin bei Kiola.

Das Geld stammt aus einem Hilfsfonds von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrerer EWE-Gesellschaften (EWE AG, EWE Vertrieb, EWE Netz, EWE Trading, EWE Gasspeicher, GTG, EWE Erneuerbare Energien). „Über 90 Prozent der Belegschaft verzichten dafür jeden Monat auf die Auszahlung der Cent-Beträge ihres Nettogehalts“, erklärt Wolfgang Behnke. Die auf diese Weise angesammelten Beträge gehen in regelmäßigen Abständen sozialen Einrichtungen zu.

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