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NWZonline.de Region Ammerland

Geldsegen und Engagement

07.03.2019

Gestrahlt haben die Vertreter von 16 Vereinen aus der Gemeinde Apen, die zu einer Veranstaltung der Volksbank Oldenburg eingeladen waren. Die Vorstände der Volksbank Oldenburg, Matthias Osterhues und Reinhard Nannemann, übergaben mit den Leiterinnen und Leitern der jeweiligen Geschäftsstellen aus dem gesamten Geschäftsgebiet die Fördermittel. Die Aper wurden mit rund 8900 Euro bedacht. Insgesamt wurden 65 493,40 Euro an über 70 Vereine aus der Region übergeben.

Das Geld stammt aus dem VR-Gewinnsparen, welches unter dem Motto „Helfen, sparen, gewinnen“ steht. Hier fallen neben den Gewinnen (Geld, Reisen, Autos) und Sparsummen Reinerträge an – Gelder, die gemeinnützigen und kulturellen Einrichtungen und Projekten zu Gute kommen.

850 Euro erhielt der Aper Mühlenverein, über jeweils 800 Euro konnten sich der Ortsbürgerverein Apen, der Förderkreis der Grundschule Apen, der Verein für Heimat- und Brauchtumspflege Aperberg und der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bokel-Augustfehn freuen. Die Motorradfreunde Apen und der Paddel- und Ruderverein Fehndrachen wurde mit jeweils 650 Euro bedacht und der Christliche Verein junger Menschen (CVJM) in Apen bekam 551,90 Euro.

Zuschüsse über jeweils 450 Euro wurden dem Ortsverband Apen des Sozialverbandes Deutschland, dem Boßelerverein Aperberg-Hengstforderfeld, dem Förderverein der Grundschule Nordloh und dem Förderverein Leben in Gemeinschaft aus Augustfehn gewährt. Die Klüterjungs aus Godensholt freuen sich über 350 Euro, die Denkmalsgemeinschaft Nordloh-Tange und der Klootschießer- und Boßelerverein Roggenmoor/Klauhörn über jeweils 300 Euro und der Boßelerverein Godensholt über 250 Euro. €

Großeinsatz für vier Vereine: Der Sportfischervereins Apen, der Ortsbürgervereins Apen, die Aper Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes und der Hegering Apen beteiligten sich an der großen Gewässer- und Dorfreinigung. Rund fünf Kubikmeter Müll wurde von vielen Helfern gesammelt, zu denen auch einige Jugendliche gehörten. Autoreifen, Eimer, Kübel, Glasflaschen, Dosen, Folie und eine Matratze gehörten zu den Fundstücken.

Besonders die weggeworfenen, zersplitterten Glasflaschen und der Plastikmüll gefährdeten, so heißt es, die an und in den Gewässern lebenden Tiere. Doch auch Menschen könnten leicht in Glasscherben treten. Leider habe man auch dieses Jahr wieder feststellen müssen, dass gerade auf Bermen stark befahrener Straßen sehr viel Müll liege. Auch in den Naturschutzgebieten war man unterwegs, der angeschwemmte Müll wurde aus einem Boot heraus gesammelt.

Zum Abschluss traf man sich bei der Aper Feuerwehr. Hier gab es Würstchen und Kartoffelsalat sowie kalte und warme Getränke, die die Frauen des Sportfischervereins Apen anboten. Einig waren sich alle, dass die Gemeinschaftsaktion, von der auch Bürger und Touristen profitierten, ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz sei. Gedankt wurden allen, die sich für die Aktion engagiert hatten, diejenigen, die ihre Fahrzeuge zur Verfügung stellten, die Firma von Rüschen, die Container stellte und die Aper Feuerwehr, deren Räume man nutzen durfte. Ein besonderer Dank galt dem DRK, das trotz einer internen Veranstaltung mit einem Einsatzfahrzeug teilnahm.

Jahresbilanz hat die DRK-Bereitschaft Apen gezogen. An der Sitzung nahm neben Thomas Kappelmann vom DRK-Vorstand Ammerland auch Marion Ripken von der Bäckerei Ripken (Augustfehn II) teil. Sie überreichte einen Scheck über 300 Euro. Das Geld, das aus der Adventsaktion der Firma Ripken stammt, ist für die Jugendarbeit des DRKs bestimmt.

Teilgenommen haben die Rotkreuzler 2018 an verschiedenen Übungen, unter anderem mit der Feuerwehr. Durch solche Übungen wird die Zusammenarbeit intensiviert. Ein automatischer Defibrillator, der jederzeit zugänglich ist, wurde 2018 am Bereitschaftsgebäude angebracht.

Viele Menschen besuchten 2018 die Blutspendetermine. In Apen und Augustfehn wurden 1450 Spender registriert , in Ocholt 344. Insgesamt wurden durch verschiedene Einsätze und Aktionen 6802 ehrenamtliche Stunden für die Allgemeinheit geleistet.

Ihre Arbeit stellten auch die Abteilungen der Bereitschaft vor. Berichtet wurde, dass beim Seniorensport die älteste Teilnehmerin 93 Jahre alt sei, die jüngste 68 Jahr.

Für das Aper Jugendrotkreuz war die Teilnahme an einem Zeltlager in Conneforde das Highlight des Jahres gewesen, heiß es. Auch am Landeswettbewerb beteiligten sich die Nachwuchs-Rotkreuzler und belegten gute Plätze.

Für 20-jährige Zugehörigkeit und großes Engagement wurde Björn Steinfeld geehrt.

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