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NWZonline.de Region Ammerland

Geprüft und ausgezeichnet

10.03.2017

Insgesamt 786,9 Einsatzstunden leisteten die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Hollwege im vergangenen Jahr. Hinzu kamen noch 2103,6 Übungs- und Dienststunden, wie Gerrit Seppenwoolde auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr berichtete. Ortsbrandmeister Jürgen Specht begrüßte als Gäste Bürgermeister Klaus Groß, Holger Cording vom Feuerwehrausschuss, den stellvertretenden Kreisbrandmeister Jürgen Scheel, Stadtbrandmeister Mathias Siehlmann, den stellvertretenden Stadtbrandmeister Thomas Rohlfs, den Ehrenortsbrandmeister Dieter Luks, die Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Westerstede, alle Alterskameraden und alle aktiven Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Hollwege. 55 Einsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr 2016. Fehlalarme gab es nur zwei.

Besondere Freude im vergangenen Jahr herrschte über den neuen Gerätewagen Logistik. Es handelte sich zwar um ein gebrauchtes Fahrzeug, welches durch Eigenleistung der Feuerwehr Hollwege aber zu einem GW-L umgebaut wird. Fertig gestellt werden soll es in diesem Jahr.

Auch Ehrungen gab es bei dieser Jahreshauptversammlung. Herbert Jaskosch wurde das Feuerwehrehrenzeichen für 50-jährige Verdienste verliehen, Hinrich Frerichs für 40 Jahre. Alle Alterskameraden wurden mit dem Silbernen Ehrenzeichen des oldenburgischen Feuerwehrverbandes ausgezeichnet.

Jannik Rhoden wurde zum Feuerwehrmann, Thede Ohmstede und Roman Olesinsky zu Oberfeuerwehrmännern, Annika Gerdes zur Oberfeuerwehrfrau, Pascal Böwer zum Hauptfeuerwehrmann und Meike Seppenwoolde zur Oberlöschmeisterin befördert.

Ein halbes Jahr lang haben sich dreizehn Frauen intensiv mit den Themen Sterben, Tod und Trauer beschäftigt – in der Gesellschaft und im unmittelbaren sozialen Umfeld. „Manchmal war es schwer, aber wir haben viel gelernt und auch viel gelacht. Wir haben durch den Kurs neue Sichtweisen bekommen“, fassen einige Teilnehmerinnen des Hospizbegleiter-Lehrgangs ihre Erfahrungen zusammen. „Bei dem Thema Sterben und Tod darf auch die Freude am Leben nicht zu kurz kommen“, ergänzen die Koordinatorinnen des Hospizdienstes, Christiane Schierholz, Dagmar Siekmann und Petra Kühn.

Im Mittelpunkt des Kurses standen die praktischen Möglichkeiten, schwerkranke Menschen und deren Angehörige hilfreich zu unterstützen und zu entlasten. Daneben wurde den dreizehn Teilnehmerinnen von verschiedenen Referenten theoretisches und praktisches Wissen rund um das vielfältige Spektrum der Hospiz- und Palliativversorgung vermittelt. Dazu zählen Themen wie Schmerzen, Demenz, rechtliche Regelungen zu Patientenverfügungen und Sterbehilfe sowie spirituelle Aspekte und Trauerbegleitung der Betroffenen.

Der Kursus wird regelmäßig vom Hospizdienst Ammerland in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk Ammerland (EBA) angeboten. Zum Abschluss des Lehrgangs war Gisela Janssen als Vertreterin des Vorstandes des ambulanten Hospizdienstes gekommen, um die Absolventen zu beglückwünschen und für die weitere Mitarbeit einzuladen. EBA-Mitarbeiterin Traute Wittwer übergab die Zertifikate. Der Kursus dient zur Vorbereitung auf die ehrenamtliche Begleitung von schwerkranken, sterbenden Menschen und ihren Angehörigen.

Anlässlich des jährlich an wechselnden Standorten stattfindenden „Thinking Day“ trafen sich kürzlich 120 Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die zum Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP eV.) – Bezirk Weser-Ems – gehören, in Westerstede, um des Gründers der Pfadfinderbewegung, Lord Baden Powell, zu gedenken.

Diesjähriges Oberthema der Veranstaltung war die weltweit ungerechte Verteilung von Ressourcen. Es bestimmte auch die von Sabine Karwath gehaltene Predigt in der St.-Petri-Kirche, die den Auftakt der Veranstaltung darstellte. Im Anschluss erkundeten die Teilnehmenden mithilfe einer vom Gastgeber, dem örtlichen Pfadfinderverein Stamm Eiche, organisierten Stadtrallye die Umgebung. Zum Abschluss trafen sich alle in den Räumlichkeiten der Diakonie Westerstede, um den abwechslungsreichen Tag gemeinsam bei Tee und Kuchen ausklingen zu lassen.

Ganze 1143 Stunden Ausbildung, 4854 Stunden allgemeine Jugendarbeit, 2475 Stunden Vorbereitung, Sitzungen auf Kreis- und Stadtebene leisteten die Jugendfeuerwehr Westerstede und ihre Betreuer im Jahr 2016 ab, wie sie kürzlich auf ihrer Jahreshauptversammlung resümierten. Das Jahr begann mit der Tannenbaumaktion, bei der die Jugendlichen mit Trecker und Anhänger die ausgedienten Weihnachtsbäume einsammelten. Danach folgten Aktionen wie beispielsweise beim Autofrühling in Westerstede oder die große Einsatzübung aller Westersteder Jugendfeuerwehren bei der Landmaschinenfirma Schröder. Einen krönenden Jahresabschluss gab es mit der Weihnachtsfeier: Die Berufsfeuerwehr in Oldenburg wurde besucht.

Rolf Heyne wurde zum Jugendfeuerwehrwart einstimmig wiedergewählt. Bürgermeister Klaus Groß sprach seinen Dank und seine Anerkennung aus.

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