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NWZonline.de Region Ammerland

Guten Zweck unterstützen

17.06.2014

Für 2200 Euro kam ein fünf Meter hoher und über 50 Jahre alter Rhododendron bei der Rhodo unter den Hammer. Die Hälfte des Erlöses spendete der Initiator der Auktion, Christian Böhlje von der Baumschule Jochen Böhlje, an das Westersteder Kinderhaus „Blauer Elefant“. Kinderhausleiter Jens Hudemann, die Vorsitzende des Kinderschutzbundes Ammerland, Friederike Meiwald, sowie Enno Warntjen vom Vorstand des Kinderschutzbundes Ammerland wissen schon, was mit dem Geld passieren soll: So soll ein Kräuterbeet angelegt werden, es werden neue Fahrräder benötigt und auch das ein oder andere Möbelstück muss ersetzt werden. Christian Böhlje war es wichtig, eine soziale Einrichtung vor Ort zu unterstützen. Außerdem hofft er, mehr Jugendliche für eine Ausbildung in der Baumschule zu begeistern. „Wir wissen das sehr zu schätzen, dass die Unterstützung von Menschen und Firmen hier so hoch ist“, so Meiwald, „andere Orts- und Kreisverbände müssen da mehr kämpfen.“ 80 Familien erreicht die Einrichtung laut Kinderhausleiter Jens Hudemann pro Jahr.

Über eine Spende freuen sich auch die Verantwortlichen des Palliativstützpunktes Ammerland/Uplengen. Sie erhielten 2500 Euro von der Krombacher Brauerei. Jens Dzatkowsky übergab den Scheck im Namen der Brauerei an den Palliativmediziner und Geschäftsführer Dr. Matthias Kreft, Geschäftsführer Dr. Andreas Rühle und die Koordinatorin des Palliativstützpunktes Bianca Thümler. Die Petersfelderin Martina Siefjediers hatte den Palliativstützpunkt für die jährlich stattfindende Spendenaktion der Brauerei vorgeschlagen. Ihre Oma war im vergangenen Jahr von den Mitarbeitern des Stützpunktes betreut worden. Mit dem Geld will die Einrichtung unter anderem ihre Mitarbeiter, unter denen viele Ehrenamtliche sind, aus- und weiterbilden. Der Palliativstützpunkt ist eine durch das niedersächsische Sozialministerium geförderte Einrichtung, die sich die Versorgung sterbenskranker Menschen zum Ziel gesetzt hat. „90 Prozent der Menschen wünschen sich, zu Hause zu sterben“, berichtet Kreft. Diesen Wunsch will die Einrichtung unterstützen.

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