Neun Monate nach der Wahl von Wolf Weber muss sich die SPD schon wieder nach einem neuen Vorsitzenden umschauen. Keine Frage: Der Chefsessel verheißt alles andere als einen Traumjob. Kein Wunder also, wenn führende SPD-Köpfe hastig abwehren und bei der Nachfolgesuche am liebsten gar nicht gefragt werden möchten.

Gesucht wird nun der Profi unter den Parteimanagern: Belastbar, ausgleichend, programmatisch. Auch hitzebeständige Küchenhandschuhe wären von Vorteil – wegen drohender Verbrennungsgefahr beim Zupacken.

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