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Heinrich-Kunst-Haus Bei dieser Lesung kommen Heimatgefühle auf

Liest am 8. Februar im Heinrich-Kunst-Haus in Ofenerfeld auch aus seinem neuen Werk „Ort – Sprache – Heimat“: der hoch- und niederdeutsche Autor Erhard Brüchert.

Liest am 8. Februar im Heinrich-Kunst-Haus in Ofenerfeld auch aus seinem neuen Werk „Ort – Sprache – Heimat“: der hoch- und niederdeutsche Autor Erhard Brüchert.

Torsten von Reeken (Archiv)

Ofenerfeld - Mit einer Lesung zum Thema Heimat startet das Programm 2022 des Vereins Begegnungsstätte Heinrich Kunst: Im Heinrich-Kunst-Haus in Ofenerfeld ist am Dienstag, 8. Februar, der Autor Erhard Brüchert zu Gast. Er hat sich seit 1979 mit hoch- und niederdeutschen Texten einen Namen weit über die oldenburgisch-ammerländischen Grenzen hinaus gemacht, heißt es in der Ankündigung des Vereins.

Geschichte und Sprache

Erhard Brüchert liest in Ofenerfeld aus seinen neuen Werken. Dazu zählen unter anderem Auszüge aus seinem 2021 erschienenen Sammelband „Ort – Sprache – Heimat“, der den Heimatbegriff thematisiert. Das Buch umfasst 26 Essays zur Geschichte und Sprache Oldenburgs und Ostfrieslands.

Erhard Brüchert ist für seine literarischen Leistungen mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden. Zu seinem Werk zählen Romane, Novellen, Hörspiele, Theaterstücke, und vieles mehr.

Früher Lehrer

Der 1941 in Pommern geborene ehemalige Oberstudienrat und „Spiekerbaas“ (Oldenburger Heimatbund für niederdeutsche Kultur – „De Spieker“) wuchs in Norden (Ostfriesland) auf und lebt heute in Oldenburg. Bis 2004 arbeitete er als Lehrer für Deutsch und Geschichte an Gymnasium Eversten. In der Nordwest-Zeitung schreibt er seit vielen Jahren für die plattdeutsche Seite „Snacken un Verstahn“.

Die Lesung im Heinrich-Kunst-Haus beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Vor Ort gelten die derzeitigen Bestimmungen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen. Zur Anwendung kommt die 2G-plus-Regel. Für Personen mit einer Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus entfällt der sonst notwendige Negativ-Test. Im Innenbereich und am Sitzplatz muss eine FFP2-Maske getragen werden. Die Besucher müssen sich entweder per Luca-App einchecken oder ihre Kontaktdaten schriftlich hinterlassen. Der aktuellen Hinweise zu den Corona-Regeln sind auch auf der Homepage des Vereins nachzulesen.

Sebastian Friedhoff
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