Rastede - Das trostlose Wetter hat den Rastedern zum Auftakt des Herbstmarktes überhaupt nicht geschmeckt. Doch nach dem Dauerregen am Freitag bekamen am Samstag und Sonntag dann doch noch viele Menschen Appetit auf den Rummel und vor allem auf das Angebot im neuen kulinarischen Viertel. Gut geschützt vor dem wechselhaften Wetter servierten im Festzelt auf dem Kögel-Willms-Platz drei Gastronomen Leckeres aus Rastede in fester und flüssiger Form. Die Kürbisbratwurst, die Manuel Debiel (Basta) eigens für den Herbstmarkt kreiert hatte, wollten sogar so viele Besucher kosten, dass diese bereits am Sonntagmittag ausverkauft war.
Positives Fazit
Holger Piwowar, Geschäftsführer der Residenzort Rastede GmbH, die den Herbstmarkt organisiert hatte, freute sich am Sonntagnachmittag, dass das kulinarische Viertel den Geschmack der Besucher getroffen hat. „Im kommenden Jahr werden wir diesen Bereich mit weiteren Gastronomen ausbauen“, sagte er. Dass Piwowar zum Abschluss des Herbstmarktes doch noch ein durchaus positives Fazit ziehen konnte, hing vor allem mit dem Samstag und Sonntag zusammen. „Die beiden Tage haben alles herausgerissen“, sagte er. Viele Familien zog es auf das Festgelände und in den Ort.
Herbstmarkt und verkaufsoffener Sonntag in Rastede
Sascha Stüber
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Sascha StüberDer Auftakt am Freitag war hingegen buchstäblich ins Wasser gefallen. Weil es Bindfäden regnete, habe man den Markt vorzeitig beendet, berichtete Piwowar. Die geplanten Auftritte (unter anderem von den Youngstars der Showband Rastede) mussten kurzerhand abgesagt werden. Und die Erntekronen aus den Ortsvereinen, die auf dem Herbstmarkt präsentiert und prämiert werden, wurden zunächst im Festzelt aufgehängt. Erst am Sonntag wurden sie dann in dem dafür vorgesehenen Gestell auf dem Platz angebracht. „Wir wollten die Kronen noch sichtbarer machen, damit sie von möglichst vielen Besuchern gesehen werden“, sagte Piwowar.
Plan für 2024
Der Herbstmarkt war erstmals um den Freitag und damit auf drei Tage verlängert worden. Damit war die Residenzort Rastede GmbH einem ausdrücklichen Wunsch der Schausteller nachgekommen. Umso ärgerlicher war da natürlich der völlig verregnete Auftakt in diesem Jahr. Gleichwohl will Piwowar im kommenden Jahr einen neuen Start am Freitag wagen – dann hoffentlich mit besserem Wetter. Auch die offizielle Eröffnung soll dann bereits am Freitag erfolgen. „Mit lokalem Bier das Wochenende einläuten“, schwebt dem Geschäftsführer dazu bereits eine Idee vor. Über guten Zuspruch konnten sich am Sonntagnachmittag auch die Geschäfte im Ort freuen. Der Handels- und Gewerbeverein hatte zum verkaufsoffenen Sonntag eingeladen. „Der Ort ist voll, es gibt keinen freien Parkplatz mehr. Es brummt in Rastede“, freute sich Piwowar.
