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NWZonline.de Region Ammerland

Hilfe für Schuldner

29.04.2011

Bei der Schuldnerberatung der AWo in Rastede informierten sich am Mittwochabend SPD-Mitglieder des Kreis-Sozialausschusses und die SPD-Bürgermeisterkandidaten Rüdiger Kramer (Rastede) und Matthias Huber (Apen). „Die Überziehung eines Girokontos wird nicht als Schuldenmachen empfunden.“ Diese These stellte die Juristin Roswitha Schaupeter von der Ammerländer Schuldner- und Insolvenzberatung auf und konnte sie auch belegen. „Die Banken räumen Überziehungskredite ein. Viele haben dann das Gefühl, über das Geld einfach verfügen zu können. Das ist zwar grundsätzlich richtig, führt aber naturgemäß zu Schulden und gleichzeitig zu zusätzlichen Belastungen durch hohe Kreditzinsen.“ Im schlimmsten Falle könne es zur Spirale Konsum – Verschuldung – Überschuldung – Armut kommen. „Hier entgegenzuwirken und den Menschen zu helfen, das ist Aufgabe der Schuldnerberatung“, ergänzte Sabine Gräper, Geschäftsführerin des AWo-Kreisverbandes, der Träger der Ammerländer Schuldnerberatung ist. Die AWo bietet ihre Schuldnerberatung für die Ammerländer Bürger seit 1987 mit dem Ziel an, überschuldeten Familien und Einzelpersonen bei der Bewältigung ihrer sozialen und finanziellen Probleme zu helfen und ihnen wieder neue Lebensperspektiven zu vermitteln. Dabei wird im Bedarfsfall auch eng mit anderen Ammerländer Sozialberatungsstellen zusammengearbeitet. Im ersten Quartal 2011 wurde ammerlandweit in 150 Fällen beraten. Die Beratung erfolgt vertraulich und kostenlos. Ein Termin ist zentral unter Tel. 0 44 03/5 99 09 zu vereinbaren. „Die Finanzierung der Beratungsstelle durch den Landkreis Ammerland ist gut angelegtes Geld. Eine noch bessere Ausstattung wäre aber wünschenswert“, sagte Wolfgang Mickelat, Kreissozialausschussvorsitzender. „Wie sich aus dem Gespräch ergeben hat, sollte auch ein stärkeres Augenmerk auf die Prävention gerichtet werden.“ Hierauf verwies Rüdiger Kramer, Rasteder SPD-Bürgermeisterkandidat. „In den letzten Jahren stellt man in Deutschland eine stetig wachsende Verschuldung bei jungen Erwachsenen fest. Diese Tendenz macht auch vor Rastede und dem Ammerland nicht Halt.“

Der Schützenverein Neusüdende hat sein Königshaus proklamiert. Das Schützenvolk wird von König Reiner Scheltwort regiert. Ihm zur Seite stehen die Ritter Hans Gerd Haake und Alwin Folte. Schützenkönigin ist Monika Haferkamp, ihre Hofdamen sind Hedwig Wilken und Anja Schröder. Bei den Kindern regiert Schützenkönigin Samantha Ibendorf mit dem Ritter Marco Bielen und der Hofdame Anne zur Horst. Majestät bei der Jugend ist Schützenkönigin Jacqueline Ibendorf mit den Hofdamen Saskia Deters und Verena Bremer. Höhepunkt des Jahres wird das Schützenfest des Vereins sein, das am 27. und 28. August gefeiert wird. Die Vorbereitungen haben begonnen.

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