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NWZonline.de Region Ammerland

Keine „ewige Baustelle“ in Aschhausen

04.10.2019
Betrifft: Baustellen-Kino in der Kita, NWZ vom 26. September

1996 bin ich mit meiner Familie nach Zwischenahn gezogen. Unsere Vorstellung ist es gewesen, ein passendes Grundstück zu erwerben, auf dem wir bauen könnten. Uns wurde am Eyhauser Ring eine Fläche angeboten mit dem Hinweis, dass eine Gesamtbauzeit dieses Areals sich bis auf zehn Jahre hinziehen würde. Nein danke damals - denn mir, - als ehemaliger Bauleiter ist bekannt, dass in der gesamten Bauzeit mit viel Unannehmlichkeiten zu rechnen ist (pausenlos Lärm, verschmutzte Anliegerstraßen, beschädigte Bürgersteige, umgerissene Laternen etc.), was alle Anrainer dann zehn Jahre belästigt.

Nur wegen evtl. fehlender Kitaplätze ist Herr Fischer von der Gemeinde der Meinung, dass man das neue Baugebiet an der Heinrichstraße auf zehn Jahre strecken könne – das bedeutet ewige Baustelle. In anderen Orten wird notariell eine Errichtung des Rohbaus innerhalb von zwei Jahren nach Kauf so beurkundet oder das Grundstück geht wieder zurück.

Als schlechtes Beispiel gilt das Baugebiet Asreg, dass vor langen Jahren bereits erschlossen wurde, dort sind lediglich zwei Häuser errichtet und sieben Parzellen sind als Baugrund ungenutzt.

Detlef Beyer
Aschhausen

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