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NWZonline.de Region Ammerland

Königliche Werbung

29.01.2014

Heil angekommen: Der 53 Jahre alte Pritschenwagen von VW hat seine Reise zur Grünen Woche in Berlin sicher überstanden. Der Oldtimer, der für die große Rhododendronveranstaltung „Rhodo 2014“ vom 17. bis 26. Mai in Westerstede warb, zog viele Blicke auf sich. „Der T 1 kommt super an, begeistert Männer und Frauen jeden Alters. Westerstede präsentiert sich wieder super“, freute sich Rhodo-Cheforganisatorin Sandra Wiedau.

Doch nicht nur der alte VW, sondern auch die ehemalige Rhododendronkönigin Birte Osterloh war ein begehrtes Fotomotiv. Selbst die Möwe Piet, Maskottchen der Landesgartenschau in Papenburg, nutzte die Gelegenheit für ein Erinnerungsbild mit der Ammerländerin.

Über eine Spende in Höhe von 369,10 Euro freut sich die Westersteder Tafel. Im Rahmen der weltweiten Allianzgebetswoche im Januar wurde in den verschiedenen Kirchengemeinden in Westerstede zu Gunsten der Tafel eine Kollekte erhoben. Gertrud Vangerow und Deborah Thomas überreichten nun im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen den Betrag an den Vorsitzenden der Westersteder Tafel, Ulrich Plehn.

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Mittlerweile werden wöchentlich über 600 Bedürftige in den Ausgabestellen in Westerstede und Rostrup mit Lebensmitteln versorgt. Zu den Abholern zählen Kleinrentner, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Alleinerziehende sowie kinderreiche Familien. Plehn erläuterte, dass sich die Tafel fast ausschließlich durch Spenden finanziert.

Zum Konzert spielte jetzt der Shanty-Chor der Marinekameradschaft Westerstede im Altenzentrum Westerstede auf. Mit Seemannsliedern und bekannten Klassikern schafften die Musiker gute Stimmung beim Publikum. Die vielen freiwilligen und hauptamtlichen Mitarbeiter sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Mit einem leckeren Fischbüfett für alle Anwesenden wurde der Nachmittag abgeschlossen.

Besuch aus dem Bundestag: Der aus Metjendorf stammende Abgeordnete Dennis Rohde (SPD) war zu Gast in der Werkstatt der Arbeitsloseninitiative im Ammerland. Der Verein hatte sich an Rohde gewandt, da das Projekt in Westerstede-Halsbek im Sommer finanziell vor dem Aus steht. Es unterstützt Menschen, die für den ersten Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind, und benötigt jährlich 150 000 Euro.

Werkstattleiterin Sabine Linke erklärte die Arbeitsweise vor Ort. Es handele sich nicht um eine reine Tischlerausbildung, betonte Linke. Rohde sprach sich positiv über die Initiative aus: „Langzeitarbeitslose brauchen eben nicht nur eine schnelle Jobqualifikation. Wir müssen solche Projekte weiter unterstützen und für alle Menschen, die über solche Maßnahmen an Stabilität gewonnen haben, einen öffentlich geförderten zweiten Arbeitsmarkt schaffen.“

Allen Grund zur Freude hatten sechs Auszubildende der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) aus dem Landkreis Ammerland. Julia Christians, Sebastian Harms, Hendrik Lamcken, Marten Scheide, Sarah Schulz und Dörte Wessels haben die Prüfung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau erfolgreich bestanden, vier sogar mit der Note „gut“. Roland Otten, Personaldirektor der LzO, freute sich über diesen Erfolg: „Wir sind sehr stolz, dass unsere Auszubildenden so hervorragende Ergebnisse erzielt haben.“ Nach den Worten von Roland Otten erhalten alle Auszubildenden von Anfang an eine grundsätzliche Garantie, später nach erfolgreicher Ausbildung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden.

Mit neuer Wärme in die kalte Jahreszeit gestartet: Der Betreiber der Linsweger Biogasanlage, Burkhard Hümme, überreichte nun den Schlüssel für den ersten Teilabschnitt des Wärmenetzes an Horst Klarmann und Günther Neuhaus vom Schützenverein Linswege-Petersfeld.

Das Blockheizkraftwerk erzeugt 530 Kilowatt elektrischen Strom pro Stunde und deckt somit den Strombedarf für ungefähr 1000 Haushalte pro Jahr. Die stündlich erzeugten 530 Kilowatt werden in ein Netzwerk eingespeist. Im Sommer, wenn keine Wärme benötigt wird, steht eine Holztrocknung zur Verfügung, in der circa 3500 Raummeter Kaminholz und 4500 Quadratmeter Hackschnitzel für ortsansässige Brennholzhändler getrocknet werden. Somit wird die gesamte Abwärme genutzt. Weitere 17 Haushalte sollen noch im Laufe dieses Jahres an das Netz angeschlossen werden.

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