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NWZonline.de Region Ammerland

Konzerte und Abschied

31.12.2014

Nach 14 Jahren verlässt der evangelische Krankenhausseelsorger Ullrich Ostermann das Klinikzentrum Westerstede. Im kommenden Jahr stellt er sich neuen beruflichen Herausforderungen in Hamburg. Dort übernimmt er eine Dozententätigkeit im „Zentrum für klinische Seelsorge-Ausbildung“. Seine jahrelange praktische Arbeit und sein breiter Erfahrungsschatz als Seelsorger in der Gemeinde und im Krankenhaus sind optimale Grundvoraussetzungen für eine Tätigkeit in der Ausbildung von Seelsorgern.

Die offizielle Verabschiedung fand im Rahmen eines Gottesdienstes in der Klinikkapelle und einer anschließenden kleinen Feierstunde statt. Dr. med. Michael Wuttke, Hauptgeschäftsführer der Ammerland-Klinik, bedankte sich für dessen außerordentliches Engagement. Neben seiner seelsorgerischen Tätigkeit sei es u.a. Ostermann zu verdanken, dass das Ehrenamt in der Klinik sukzessiv auf- und ausgebaut worden sei. Die Betreuung der „Grünen Damen“, des „Besuchsdienstes“ und der „Buchoase“ hätten ihm besonders am Herzen gelegen. Nicht nur für die Patienten, deren Angehörigen und Besucher engagierte er sich, auch die Klinikabläufe und die Mitarbeiter seien ihm immer wichtig gewesen, so Wuttke.

Uwe de Groot, Verwaltungsleiter des Bundeswehrkrankenhauses, würdigte Ostermann für seine unbürokratische Unterstützung, insbesondere in den ersten Jahren des Bundeswehrkrankenhauses am Standort Westerstede. Patienten des Bundeswehrkrankenhauses seien sofort betreut und unterstützt worden. Weitere Dankesworte kamen u.a. von Lars Dede, Kreispfarrer des Evangelischen-lutherischen Kirchenkreises Ammerland, und Carl Trenkamp, Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde Westerstede und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Westerstede.

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In seinen Abschiedsworten bedankte sich Ostermann bei allen Anwesenden für die kollegiale Zusammenarbeit bei der Betreuung der Patienten und die gegenseitige Unterstützung in all den Jahren. Er habe immer die volle Unterstützung erhalten und sich als Teil des Gesamtteams gefühlt.

D

ie Schülerinnen und Schüler des Orchesters „Streichhölzer“ der Musikschule Ammerland folgten einer Einladung des Ammerlandhospiz. Das Ensemble, bestehend aus Streichern und Holzbläsern im Alter zwischen zehn und 14 Jahren, gestalteten unter der Leitung von Harald Kistner ein kleines Konzert für Bewohner und deren Angehörige.

Für die Kinder war es nach einer kurzen Vorstellung der Einrichtung eine Selbstverständlichkeit, auch an diesem Ort den Menschen mit ihrer Musik eine Freude zu bereiten. Nach dem Konzert wurden sie mit Kuchen und Kakao für ihr Engagement belohnt. Äußerst interessiert nahmen sie auch das Angebot einer Führung durch das Haus an. Für alle Spielerinnen und Spieler war es eine großartige Erfahrung, und sie waren sofort bereit, im Sommer dort wieder ein Konzert zu geben.

Für einen guten Zweck spielten Schülerinnen und Schüler der Musikschule Ammerland in der katholischen Kirche. Die Querflötenklasse von Susanne Werner präsentierte mit großer Spielfreude weihnachtliche Lieder. Auch bekannte Stücke von Tschaikowsky, Mozart sowie Grieg wurden dargeboten. Begleitet von Oliver Ried und Matthias Perenthaler am Klavier wurden den Zuhörern darüber hinaus Kompositionen von Fauré und Dvorak näher gebracht. Überzeugen konnte auch „Applaus, Applaus“ von den Sportfreunden Stiller. Beim abschließenden Weihnachtslied ließ sich das Publikum nicht lange zum Mitsingen bitten. Die jungen Akteure ernteten anhaltenden Beifall und Bravorufe für ein rundum gelungenes Konzert.

Ein großer Dank kam auch von der Vorsitzenden des Fördervereins der Musikschule, Birga Tannen. Die Zuhörer wurden um eine Spende zugunsten des Vereins gebeten, der unter anderem Kindern aus ärmeren Familien eine musikalische Ausbildung ermöglicht.

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