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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Abschied vom Fernmeldeturm

09.11.2007

WAHNBEK Die Lichterketten von der Plattform in 80 Metern Höhe bis zur Spitze 60 Meter darüber sind schon befestigt, und die Arbeit ist gut gemacht. Davon überzeugten sich die Helfer, die neun Jahre lang die Adventsbeleuchtung auf dem Wahnbeker Fernmeldeturm installiert haben und jetzt die Installation in andere Hände gaben.

Tim Hayen, Fritz Haferkamp, Günther Hinrichs, Klaus Hamm, Hans-Hermann Hayen und Gerold Speckmann (Norbert Sievers war verhindert) gehören zu den Männern der ersten Stunde, die 1999 den Fernmeldeturm zum „Leuchten“ brachten und ihm damit später den Eintrag als größter und höchster Adventskranz der Welt ins Guinness-Buch der Rekorde verschafften.

Hans-Hermann Hayen als Initiator der Aktion wird die Illumination aber weiterhin betreuen, die Technik begleiten und den Kontakt zu den Ehrengästen bei Einschalten während des Weihnachtsmarktes sowie zur Telekom pflegen.

Die Männer der ersten Stunde trafen sich jetzt noch einmal auf dem Turm: Erinnerungen an viele gemeinsame Stunden, an die Anstrengungen, die Lichterketten in luftige Höhen zu ziehen, an die Aussicht vom Turm weit hinaus in das Ammerland, nach Oldenburg und in die Wesermarsch – unvergessen dabei übrigens auch ein Fahrzeugbrand auf der Autobahn.

Die Adventsbeleuchtung in Wahnbek wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Am 2. Dezember, dem ersten Adventssonntag, werden die Lichter während des großen Weihnachtsmarktes auf dem NP-Parkplatz an der Schulstraße eingeschaltet. Der Markt beginnt um 15 Uhr, um 17 Uhr wird ein Ehrengast den Knopf drücken – und dann folgt noch eine ganz besondere Überraschung, die Hans-Hermann Hayen aber noch nicht verrät.

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