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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Apen Air schreibt Geschichten

29.05.2017

Apen Bandgründung, exklusive Wiedervereinigung und als Headliner eine der dienstältesten Punk-Rock Bands Deutschlands: Die dritte Auflage des „Apen Air“ hatte für die zahlreichen Zuschauer und Fans einiges vorzuweisen. Über zwölf Stunden Livemusik, zehn verschiedene Acts sowie ein großes Cateringangebot wurden den Besuchern am Samstag in Apen geboten.

„Wir haben in diesem Jahr wirklich ein tolles Konzept mit regionalen als auch überregionalen Bands ausgearbeitet“, so die beiden Organisatoren und Gründer des Events, Jörg Plöhn und Stephan Bruns. „Die ganze Veranstaltung steht unter dem Motto: „Punk-Rock für jedermann“. Auch Besucher, die sonst nicht so oft mit diesem Musikstil in Berührung kommen, sollten beim Apen Air voll auf ihre Kosten kommen. Damit versprachen die Veranstalter auch nicht zu viel. Die auftretenden Bands sorgten für einen abwechslungsreichen, unterhaltsamen und vor allem stimmungsvollen Tag voller Punk-Rockmusik.

Die zahlreichen Zuschauern wurden dabei Teil der ein oder anderen außergewöhnlichen Geschichte rund um die Bands, wie zum Beispiel durch die „Alconauts“. Die Oldenburger Band wurde extra für das „Apen Air“ gegründet und begeisterte das Publikum mit einem ausgefallenem Showkonzept.

Ebenfalls zu einem Highlight wurde das „Set“ von der Berliner Band „Brainless Wankers“, welche sich vor acht Jahren eigentlich schon aufgelöst hatte und sich nun exklusiv für das Aper Festival wiedervereinigt hat, um dem Publikum mit einer einmaligen Show einzuheizen.

Neben einer ganzen Reihe von Topacts durch „Brainwayve“ aus Ocholt, „Run Zero“ aus Oldenburg, „Betrunken im Klappstuhl“, „Val Sinestra“ und den „Toten Crackhuren im Kofferraum“ sorgten die Kölner Band „Knochenfabrik“ sowie die Chartstürmer „Abstürzenden Brieftauben“ aus Hannover für Ekstase im Publikum.

Kurz vor Mitternacht war dann die Zeit reif für den Headliner des „Apen Air“. Die 1979 gegründete Punk-Rockband „Slime“ zählt zu den dienstältesten Bands ihres Genres. Spätestens als die Hamburger die Bühne betraten, lief das sprichwörtliche Fass auf dem Aper Festungsplatz endgültig über. Bis tief in die Nacht wurde ausgelassen gefeiert.

Auch die Organisatoren zeigten sich sehr zufrieden: Das „Apen Air“ Festival wird echt klasse angenommen. Wir haben die Besucheranzahl im Vergleich zur ersten Auflage fast verdreifacht“, so Stephan Bruns. Nicht nur aus der Umgebung strömten die Zuschauer herbei, wie die Bands kamen auch die Fans aus der ganzen Republik nach Apen. „Es gab sogar auf Facebook eine Seite, wo man nach Mitfahrgelegenheiten suchen konnte. Dort wurden zum Teil Anfragen aus dem Süden der Republik gesendet“, sagt Bruns.

Damit das Festival auch weiterhin Menschen aus dem ganzen Land nach Apen lockt, laufen bereits die Planungen für das „Apen Air 2018“. Dieses wird dann ebenfalls am letzten Maiwochenende stattfinden.

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