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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Müllsammelaktionen: Auch Farbeimer und alte Reifen gefunden

16.04.2012

EDEWECHT Fleißig Müll und Abfälle wurden am Sonnabend in der Gemeinde Edewecht gesammelt. Viele Bürgervereine und Landvolkvereine hatten zur großen Müllsammelaktion aufgerufen. Dabei zeigten sich in vielen Bauer- und Ortschaften die Organisatoren in zweierlei Hinsicht zufrieden: Es nahmen mehr freiwillige Helfer teil, und es wurde weniger Müll als in den Jahren zuvor gefunden.

In Portsloge trafen sich um die 20 Personen, die sich am Nachmittag aufmachten, den Müll an den Straßenrändern zu entfernen. Hier beteiligen sich der Ortsbürgerverein und der Boßelerverein „Frei weg“ Portsloge nur alle zwei Jahre an der Gemeinde übergreifenden Aktion. „Dieses Mal war es aber wieder notwendig“, so der 1. Vorsitzende des Boßelervereins, Günter Reuter.

Die Sammler fanden an der Goldenen Linie eine Matratze. An anderer Stelle wurde ein fast durchgerosteter voller Farbeimer gefunden. Ein Autoreifen gehörte ebenfalls zur traurigen Ausbeute.

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Auch wenn es etwas mehr Müll war als vor zwei Jahren, der jetzt zusammenkam, zeigte sich Reuter insgesamt doch zufrieden. So waren es nicht nur Erwachsene, die sich auf den Weg machten, sondern auch Kinder und Jugendliche. Leider fehlte die Anerkennung von außen. Spaziergänger und auch Anwohner nahmen diese Aktion eher lächelnd zur Kenntnis, ohne ein Wort des Lobes auszusprechen.

In Kleefeld waren es 37 Teilnehmer, darunter neun Jugendliche, die den Müll einsammelten. In Friedrichsfehn machten sich am Vormittag gut 20 Personen auf den Weg, so viele wie schon lange nicht mehr, wie Erhard Hennig-Weltzien vom Ortsverein feststellte. Fahrräder und alte Reifen wurden ebenso gefunden wie Flaschen und anderer Unrat. In Jeddeloh I sprach Ralf von Aschwege nach einer erfolgreichen Müllsammelaktion von einer guten Beteiligung mit etwa 30 Personen und davon, dass auch hier weniger Müll als in anderen Jahren gefunden wurde.

25 Teilnehmer, unter ihnen zehn Kinder und Jugendliche, waren in Osterscheps unterwegs. Auch hier das positive Fazit: Es ist weniger Müll geworden, aber es ist immer noch zu viel Abfall.

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