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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Neujahrsworkshop Im Jugendzentrum: Fünf Bands lassen es in Zwischenahn krachen

13.01.2020

Bad Zwischenahn Rockmusik muss nicht nur mit englischen Texten untermalt werden. Dass es im Hard- und Punk-Rock auch deutsch zugehen kann, wurde am Freitagabend im Jugendzentrum „Stellwerk“ in Bad Zwischenahn deutlich. Fünf Bands aus der Region trafen sich hier zum Neujahrsworkshop, der bereits zum 37. Mal angeboten wurde.

Diesmal herrschte bei den Bands aus Oldenburg, Westerstede und den angrenzenden Landkreisen der Hard-Rock mit seinen unterschiedlichen Stilrichtungen vor. „Die Gruppen, die heute auftreten, sind keine Newcomer, sondern sehr ambitioniert. Der eigentliche Charakter, der diese Veranstaltung vor 37 Jahre ins Leben rief, hat sich schon verändert“, erklärte Claus Meyer, Leiter des Jugendzentrums, und seit 32 Jahren dafür verantwortlich.

In den ersten Jahren fand zu Beginn des neuen Jahres ein dreitägiger Workshop für Anfänger-Bands statt mit der Möglichkeit, am letzten Tag die erarbeiteten Ergebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen. „Den Gruppen wurde eine Plattform geboten, sich entsprechend zu präsentieren. Für viele waren es damals die ersten öffentlichen Auftritte.“ Der Name ist im Laufe der Jahrzehnte geblieben, seit einigen Jahren ist dieser Neujahrsworkshop eine reine Abendveranstaltung.

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Diese hat allerdings von ihrer Ausstrahlung für die Bands und Besucher nichts eingebüßt. Bei den Planungen kann Claus Meyer aus verschiedenen Angeboten wählen. Dabei achtet er auch auf unterschiedliche Musikstile, um die Vielfalt darzustellen.

An diesem Abend sorgte das Inklusions-Bandprojekt „Comix-Orchester“ aus Oldenburg für besondere Farbtupfer. Die Gruppe unter Leitung von Jens Cramer und Dietmar Bothe präsentierte eigene Stücke, die sich mit dem Alltag ihrer Mitglieder befassten. Dieser Alltag in der „Selam“-Lebenshilfe in Oldenburg hat dabei zum Teil andere Schwerpunkte.

Seit gut zwei Jahren findet auch hier eine „Professionalisierung“ statt. „Wir sind dabei, eine CD vorzubereiten. Dazu werden wir die Anzahl der öffentlichen Auftritte weiter vergrößern“, machte Jens Cramer deutlich. In diesem Rahmen passt auch die Planung einer Inklusionskonzertes in Oldenburg.

Der gute Ruf des Neujahrsworkshops veranlasste auch die Band „Nordkind“ aus Oldenburg, hier an diesem Abend aufzutreten. „Für uns ist es das erste Mal in dieser Zusammensetzung, dass wir hier spielen“, erzählte Axel Wülferding. In anderen Konstellationen waren sowohl er als auch seine Bandmitglieder Jörg Jungenkrüger und Alina Greipner schon mal im „Stellwerk“. Die Auftritte möchten die Musiker nicht missen. „Wir treffen hier Leute anderer Bands, mit denen wir uns auch musikalisch austauschen können. Dazu herrscht hier eine tolle Atmosphäre. Wir sind gern hier und würden hier auch zukünftig gern auftreten“, so Jörg Jungenkrüger.

Für Stimmung sorgte die insgesamt vierköpfige Band in jedem Fall. Manche Besucher ließen sich von dem fesselnden Punk- und Indie-Rock ansteckten und tobten sich vor der Bühne aus. Die weiteren Gruppen „Gentility“, „The Six Leaves“ und „Dezibel Biest“ schlossen sich bis weit nach Mitternacht diesem guten musikalischen Niveau an. Für viele Besucher der richtige Einstieg in ein neues Jahr.

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