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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Keine Angst vor großen Namen

07.01.2019

Bad Zwischenahn Damit ein Konzertabend wie der alljährliche Neujahrsworkshop im Jugendzentrum Stellwerk richtig erfolgreich wird, braucht er nicht nur gute Bands, sondern auch ein bewegungsfreudiges Publikum, dass möglichst vom ersten Ton an den Bereich vor der Bühne füllt.

Insofern sorgte die Westersteder Band Everend für die perfekte Eröffnung beim Neujahrsworkshop 2019 am vergangenen Freitagabend. Denn Sängerin Leandra Widow, Andrej Schwanke an der E-Gitarre, Tim Berger am Bass und Daniel Wegert am Schlagzeug hatten eine junge und sehr bewegungsfreudige Fangemeinde mitgebracht, die von Beginn an jeden noch freien Zentimeter vor der Bühne ausnutzte.

Mit erfreulich wenig Respekt oder gar Angst vor großen Namen legten die Westersteder mit Klassikern wie „killing in the name of“ von Rage against the machine und „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten los. Punk-Versionen von „Tainted Love“ von Soft Cell und „Daylight in your Eyes“ von den No Angles bewiesen dann, dass Begeisterung auf und vor der Bühne manchmal wichtiger sein können als perfekter Gesang und fehlerfreies Spiel. Aber auch davon gab es am Freitagabend reichlich. Bei Brainwayve aus Westerstede waren die fast 20 Jahre Bühnenerfahrung vom ersten Ton an zu sehen und zu hören, und auch State Of Evidence aus Oldenburg freuten sich über einen Jahresauftakt nach Maß im vollen Keller des Stellwerks, so wie die Bands Dune Gazer, The Six leaves, Bruna Skelde und wie insgesamt rund 200 Besucher.

Jugendpflegerin Sonja Eckert freute sich vor allem über die vielen neuen Gesichter. Wie in jedem Jahr war der Neujahrsworkshop aber auch 2019 wieder für viele Besucher eine Art Klassentreffen, dass unter anderem genutzt wurde, um abseits der Bühne alte Freundschaften zu pflegen.

Hinweis: In einer früheren Version des Artikels war der Name des Everend-Bassisten falsch angegeben. Wir haben den Fehler korrigiert.


 Mehr Bilder unter     www.nwzonline.de/fotos-ammerland 
Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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