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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Musik: Wo „Bella Italia“ wieder auflebt

06.10.2017

Bokel Rechtzeitig vor dem ersten Auftritt wird noch so richtig aufgebrezelt – damit auch optisch alles klar ist für die 50er Jahre und für „Bella Italia“. Das gilt auch für die Männer des „Schnulzen-Sextetts“, das sich in diesem Jahr erstmals formiert hat – zunächst für den Bokeler Abend am 21. und 22. Oktober im Gesellschaftshaus Martens, aber sicherlich nicht nur dafür, wie die Sängerinnen Jutta Klages und Claudia Höpken betonen.

Die Leiterin der Oberschule Wiefelstede und ihre Mitstreiterin aus dem Lehrer-Kollegium sind die Front-Frauen des neuen Sextetts, das bereits vor den Sommerferien damit begonnen hat, am Repertoire für das Bokeler Event zu feilen – mit der klaren Vorgabe „Italien“ und den passenden Schnulzen aus den Wirtschaftswunderjahren. Musikalisch unterstützt werden die singenden Damen von Eckard Klages, Dieter Schnittger, Helmut Helms und Horst Braje, die alle bereits bei den Bokeler Feierabendmusikanten aktiv sind.

Sie werden Gitarren-, Akkordeon, Bass- und Mandolinenklänge beisteuern und zudem mit Rumba-Rasseln und Egg-Shakern für südliche Rhythmen sorgen: Ein Spaß ganz ohne elektronisch verstärkte Instrumente – so, wie es eben war bei den Schlagern vor den 60ern. Das ist auch Helmut Helms besonders wichtig, der quasi das „musikalische Gehirn“ der Truppe ist und die jeweilige Instrumentierung festlegt.

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„Wir wollen vor allem Spaß haben“, sagt Jutta Klages, „und auch die Leute sollen mit uns Spaß haben, sollen singen und tanzen“, gibt die Bokelerin die Richtung zunächst für den Bokeler Abend vor – und spricht in diesem Zusammenhang wie die anderen Mitglieder des Sextetts von „interaktiver Kunst“.

Spaß haben die Aktiven des Sextetts auch bei den Probenabenden an jedem Mittwochabend in Wiefelstede. Und noch ist ganz geheim, welche Lieder das Sextett beim Bokeler Abend präsentieren wird. Was hat die Frauen dazu bewogen, bei diesem Spaß mitzumachen? „Eigentlich sind wir richtige Rampensäue, präsentieren uns ganz gern in der Öffentlichkeit“, sagt Jutta Klages – und Claudia Höpken nickt.

Und schon bei den Proben im Keller in der Wiefelsteder Kirchstraße wird denn auch klar, dass das wohl stimmt. Dennoch: „Wir sind schon unheimlich aufgeregt“, sagen die Frauen. Claudia Höpken spricht übrigens fließend italienisch. Sie wird die Gäste des Bokeler Abends denn auch stilecht mit „Buona sera, Bokele“ begrüßen.

Die Gruppe will auch über den Bokeler Abend hinaus weiter gemeinsam musizieren – weitere Auftritte auch zu anderen Gelegenheiten sind da nicht ausgeschlossen, sagt Jutta Klages.

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