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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Chaotische Arbeit an defekten Beziehungen

26.01.2011

PETERSFEHN Die Freunde des Plattdeutschen Theaters dürfen sich auch in diesem Jahr wieder auf einen humorvollen Leckerbissen freuen: Die Theatergruppe der Petersfehner Heimatdiele studiert derzeit unter der Regie von Rita Kropp die von Hans Schimmel geschriebene und von Bolko Bullerdiek ins Plattdeutsche übertragene Komödie „Leevslust un Waterschaden“ ein. Erstmals will die Petersfehner Laienspielschar am kommenden Donnerstag, 27. Januar, um 20 Uhr im „olen Spritzenhus“ den turbulenten Dreiakter vorstellen.

Dass das Leben beim pingeligen Buchhalter Siegfried Klein (Heiko Schönefuß) eine einzige Baustelle ist, davon können sich die Theaterbesucher bei der Premiere und den nachfolgenden Vorstellungen (siehe Infobox) ein eigenes Bild machen. In seiner gemieteten Wohnung sollen elektrische Leitungen und die sanitären Anlagen erneuert werden. Die bestellten Elektriker Peter Krumm (Albert Ötken) und Winfried Schief (Wolfgang Boeckmann) entpuppen sich eher als Abbruchunternehmen. Sehr resolut zu Werke gehen auch die Installateurinnen Mechthild Schreck (Erika Kröger) und Susi Schraube (Angelika Sakallah).

In der plattdeutschen Komödie geht es aber nicht nur um kaputte Strom- und Wasserleitungen, sondern auch um defekte zwischenmenschliche Beziehungen. Denn zu allem Übel quartiert Siegfrieds Schwester Rita (Rita Gnep) ihre wirre Freundin Katrin Niedlich (Marlene Haarhues) bei ihm ein.

Eigentlich haben alle Beteiligten ihre eigene Macke, und Siegfrieds Freund Kalle Kurz (Lutz Kaminski) ist daher auch keine Hilfe. Eine überaus neugierige Vermieterin Maria Schmitzke (Antje Schönefuß) und eine poetisch veranlagte Postbotin (Karin Jung) tragen weiter zum Verwirrspiel bei.

Als Souffleuse wirkt Edith Schmidt hinter der Kulisse, die Wolfgang Boeckmann und sein Team gebaut haben. Für Frisuren und entsprechende Masken zeichnet Leni Bakenhus verantwortlich. Die Technik liegt bei Udo Brinkmann und die Requisiten teilt Lore Brinkmann ein. Die Malerarbeiten wurden von Manfred Meyer verrichtet.

Nach der Premiere am Donnerstag ist „Leevslust un Waterschaden“ noch insgesamt acht Mal zu sehen. Aufgeführt wird das Stück erneut am Sonntag, 30. Januar, um 15.30 Uhr; Dienstag, 1. Februar, um 20 Uhr; Mittwoch, 2. Februar, um 20 Uhr; Sonntag, 6. Februar, um 15.30 Uhr; Dienstag, 8. Feburar, um 20 Uhr; Freitag, 11. Februar, um 20 Uhr; Sonnabend, 19.Februar, um 20 Uhr; Sonntag, 20.Februar, um 15.30 Uhr.

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