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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Historie: Feuriges Spektakel mit Tradition

26.06.2018

Conneforde Eine langjährige Tradition hält der Heimatverein Conneforde seit dem Jahr 1920 aufrecht. Alljährlich am Sonntag, der dem offiziellen Sommeranfang am 21. Juni am nächsten ist, wird auf dem Heinenbarg beim nahegelegenen Hof Möllenberg nach einem alten Ritual die Sonnenwende gefeiert. Wie in jedem Jahr fand bereits am Nachmittag im Spohler Krug das Sonnenwend-Volkstanzfest mit vielen befreundeten Volkstanzgruppen statt.

Am Abend trafen sich dann auf dem Hof Möllenberg viele Besucher, um sich kurz vor Beginn der eintretenden Dämmerung im Fackelzug auf den Heinenbarg zu begeben. Zuvor unterhielt der Spielmanns- und Fanfarenzug Hahn-Nethen die zahlreichen Besucher. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Heimatvereins Conneforde, Andreas Säfken, tanzte die „Danzkoppel rund um Connefoor“ den Sünnros-Danz. In diesem Jahr hielt Karl-Heinz Funke, Bundesminister für Landwirtschaft und Forsten a.D. aus Dangast, die traditionelle Feuerrede.

Funke ging in seiner Rede unter anderem darauf ein, wie wichtig die Sonne für die Menschen ist: „Früher dachte man, die Sonne ist ein Zeichen für Vergänglichkeit. Wir aber wissen, dass es ein Kreislauf ist, der das Leben immer wieder neu gestaltet. Es ist ein Vergehen und Entstehen, das uns immer wieder Hoffnung gibt.“

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Karl-Heinz Funke griff auch den Begriff Heimat auf: „Es wird in der letzten Zeit immer wieder mehr über den Begriff Heimat gesprochen, und das ist auch gut so. Wir alle haben eine Heimat, zu der wir uns hingezogen fühlen, und die uns immer im Herzen bleibt.“ In Anlehnung an eine aktuelle Diskussion gab der Redner für sich die Devise aus: „Es gibt keine zwei Heimaten, es gibt nur die eine.“ Nach dem Totengedenken und der gemeinsam gesungenen Nationalhymne wurde das Feuerrad angezündet und in hellen Flammen lodernd den Hügel des Heinenbargs in die Niederung hinuntergerollt.

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