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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

JUBILÄUMSBUCH: „Der Gemeinde zu Füßen gelegt“

15.05.2009

RASTEDE Zwölf Autoren schreiben Rasteder Geschichte – immer aus einem anderen Blickwinkel. Und so ist ein Werk entstanden, das nicht chronologisch die Entwicklung von Kirche und Ort Rastede beleuchtet und keine Festschrift ist, sondern „ein Bukett in hellen und dunklen Farben, das nicht nur der Rasteder Christen- und Bürgergemeinde zu Händen und Füßen gelegt wird“, erklärte Pastor Michael Kusch. Er hat im Auftrag der Gemeinde Rastede die „Rasteder Sternstunden“ herausgegeben, ein 296 Seiten starkes Buch. Am Donnerstag überreichte Verleger Florian Isensee im Rathaus das erste Exemplar an Bürgermeister Dieter Decker, der das große Engagement des Autorenteams, an der Spitze Michael Kusch, würdigte: „Dass wir dieses Buch heute in den Händen halten, ist eine Rasteder Sternstunde.“

Drei Jahre Arbeit liegen hinter den Autoren, die im „stillen Kämmerlein“, aber auch in „Werkstattgesprächen“ an den Kapiteln feilten.

Da beschreibt Michael Kusch das „Rasteder Dreigestirn St. Ulrich, St. Johannes und Willehad-Kirche, führt in die Bau- und die Kirchengeschichte ein. Heinrich Schmidt erkärt „Huno, St. Ulrich und die frühe Rasteder Klostergeschichte“, während Rolf Schäfer über „Graf Christof in Rastede“ berichtet – die Rasteder Reformgeschichte mit überraschenden Erkenntnissen. „Als wollten die Himmelslichter uns ihren Schein versagen“ stammt aus der Feder von Jens Teuber: Ammergauischer Winterfrost im liebwerten Hostemost – Eine Idylle“. Margarethe Pauly entführt die Leser in die großherzogliche Sommerresidenz Rastede mit ihren Parkanlagen. Michael Kusch führt den geschichtlichen Weg weiter in die Zeit des Ersten Weltkrieges und der Weimarer Republik: Ein Bismarck als Pastor?

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Dunkle Farben finden sich in Reinhard Rittners „Rastede im Kirchenkampf“, und ebenso nachdenklich und betroffen stimmt der Beitrag von Rita Kusch und Werner Zihn über die polnischen Kindergräber: „Wanderer, kommst du nach Ra...“. Auf die Rasteder Wirtschaft im 19. und 20. Jahrhundert geht Joachim Tautz ein. In „Rastede zu Ehren – ein Ehrenamt in Rastede“ verbindet Marianne von Essen Kirche und politische Gemeinde. Astronaut Thomas Reiter sieht Rastede von oben („Der Blick von draußen“), und von Nina Mädler schließlich stammt die Bibliografie.

Erschienen ist das Buch im Isensee-Verlag, erhältlich ist es im Buchhandel und bei der Touristik auf dem Marktplatz – zum, so Kusch, „wohlfeilen Preis von 14,80 Euro“.

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