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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Raumbedarf: Diakoniestation zieht zum Ärztezentrum

20.02.2015

Wiefelstede Die Diakonie-Sozialstation Wiefelstede-Metjendorf will umziehen – in die Hauptstraße im Ort. Dort ist der Umzug der Arztpraxen von Dr. Siegfried Scholz und Michael Henseler ins benachbarte neue Ärztezentrum so gut wie abgeschlossen, erklärte Dr. Scholz auf NWZ -Anfrage. Die Sozialstation, die seit mehr als zehn Jahren im heutigen Rudolf-Bultmann-Haus in der Kirchstraße untergebracht ist, will etwa 80 Quadratmeter des reetgedeckten Hauses, in dem die Ärzte bislang praktizierten, langfristig anmieten.

„Es wird einfach zu eng“, beschreibt die kaufmännische Geschäftsführerin der Diakonie-Sozialstationen im Oldenburger Land, Birgit Osterloh, die Situation in den kircheneigenen Räumen in der Kirchstraße. Dort stehen dem Personal derzeit nicht einmal halb so viele Quadratmeter zur Verfügung. „Eigentlich wollten wir schon zum Jahresende 2014 an die Hauptstraße umziehen“, erklärte Birgit Osterloh: „Aber der Umzug der Arztpraxen ins Ärztezentrum hatte sich verzögert. Wir stehen aber in den Startlöchern.“

Wie Dr. Scholz nun erklärte, könnte die Sozialstation bereits ab Ende des Monats umziehen. Der Station würden auch eigene Parkplätze zur Verfügung stehen, sagte Scholz.

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Eine Nachnutzung für die dann frei werdenden Räume im Rudolf-Bultmann-Haus ist auch schon angedacht – und genehmigt, bestätigt Pfarrer Dr. Tim Unger. Kreisjugenddiakonin Evelyn Nell will dort mit einer „Krea­thek“ neue Wege in der Arbeit primär mit Kindern im Kirchenkreis Ammerland gehen. Sie wird einen der beiden frei werdenden Räume für spezielle kreative Angebote an Kinder nutzen, und auch für Kindergruppen etwa der Kirchengemeinden im Kirchenkreis Angebote machen, sagt die Kreisjugenddiakonin. Dabei hat sie derzeit den Montag und den Donnerstag im Blick – und hofft, dass ihr für ein Jahr auch eine Praktikantin zur Seite stehen wird. „Die Kreathek kann sich ein Stück entwickeln“, gibt Evelyn Nell eine behutsame Gangart vor – auch, um herauszufinden, was die Kinder von der „Kreathek“ erwarten. „Wir wollen bei diversen kreativen Angeboten auf jeden Fall Spaß haben“, betont Nell, die derzeit davon ausgeht, dass die Arbeit nach den Osterferien losgehen kann. Zunächst jedoch muss der Raum nach dem Auszug der Diakoniestation vorbereitet werden. Den zweiten Raum, den die Station bislang nutzte, wird die Kirchengemeinde nutzen.

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