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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Rückblick: Ein Jahr mit bleibenden          Eindrücken

31.12.2013

Hilke Neumann, zuständig für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei der Spielbank Bad Zwischenahn, hatte es bei der Frage nach dem persönlich Besonderen leicht: „Das ist für mich ganz einfach, denn besonders war mein noch neuer Wirkungskreis in der Spielbank Bad Zwischenahn. Nach 23 Jahren im Unternehmen habe ich letztes Jahr den Bereich Marketing/Öffentlichkeitsarbeit übernommen. Durch den neuen Wirkungskreis wurde 2013 zu einem aufregenden Jahr, in dem ich viele interessante Menschen kennenlernen durfte.“ Ein Klassiker ist ihr lokales Ereignis 2013: „Ich glaube, weltweit ist es einzigartig: Das Fallschirmspringerroulette. In diesem Jahr durften wir erleben, wie bei traumhaften Wetter fünf Fallschirmspringer versucht haben, das acht Meter große Roulettetuch zu treffen. Einer hat es tatsächlich geschafft. In Erinnerung bleibt sicher ein trauriges Ereignis: der Tod von Nelson Mandela. Ein Mensch, der für seinen Traum von Gleichheit völlig selbstlos und aufopferungsvoll agiert hat und dabei nie verbittert ist. Solch eine Einstellung zum Leben bewundere ich.“

Maik Janßen, ebenfalls Pressesprecher der Spielbank, denkt bei 2013 an das Hurricane Festival in Scheeßel zurück. „Das ist seit Jahren meine persönliche fünfte Jahreszeit. Auch wenn ich zum wiederholten Mal dort gewesen bin, ist es doch immer wieder etwas Besonderes. Ein schönes Ereignis für Bad Zwischenahn war sicherlich die Eröffnung der Rügenwalder Mühle. Neben dem Mainzelmännchen am Meer ist hiermit ein weiteres, überregional bekanntes Markenzeichen eingeweiht worden. Das Jahr 2013 hatte viele positive sowie negative Schlagzeilen. Leider bleiben einem meist die negativen im Kopf. Ob der Name Edward Snowden als positiv oder negativ in Erinnerung bleibt, ist jedem selbst überlassen. Als negativ bleiben leider die Flutkatastrophen in aller Welt sowie der Tod von Nelson Mandela im Kopf. Positiv, zumindest für alle Fußballbegeisterten, dürfte das Champions-League Finale mit zwei deutschen Mannschaften in Erinnerung bleiben.“

Barbara Wündisch-Konz

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Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Karl-Jaspers-Klinik, hatte „auch wenn die Zahl 13 gemeinhin als Unglückszahl gilt, privat gesehen 2013 ein Glücksjahr. Unter anderem kam mein erster Sohn zur Schule. Als Mutter und Journalistin finde ich es spannend mitzuerleben, wie sich ein Kind durch das Lesen und Schreiben seine Welt erschließt. Ich darf ihn dabei begleiten. Eine sehr wichtige Nachricht fand ich, dass die Karl-Jaspers-Klinik im September den Vertrag für die Errichtung einer Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie unterzeichnet hat. Ich freue mich, dass wir dadurch unser Behandlungsspektrum erweitern und die Ängste vor psychischen und psychosomatischen Erkrankungen abbauen können. Die Kooperation mit dem Bundeswehrkrankenhaus Westerstede, der Ammerland-Klinik und dem Landkreis ist aus meiner Sicht ein großer Erfolg. In Erinnerung bleiben sicher die Geburt von Prinz George von William und Kate und der Medienrummel, der Syrienkrieg und das Elend vieler durch den Krieg vertriebener Menschen, der neue Papst Franziskus, der Tod Marcel Reich-Ranickis, der Tod Nelson Mandelas und die zähe Regierungsbildung der Großen Koalition.“

Bernhard Kühne, Pressesprecher Park der Gärten, nimmt zwei besondere persönliche Erinnerungen mit aus dem Jahr 2013: „Aus beruflicher Sicht stellte sicher die Eröffnung des neuen Besucherzentrums im Park der Gärten das zentrale Ereignis dar. Privat war das aber ganz eindeutig die Geburt meines jüngsten Neffen im Oktober. Als leidenschaftlicher Bahnfahrer freut mich die deutlich bessere Anbindung Bad Zwischenahns an das Bahn-Fernverkehrsnetz zum diesjährigen Fahrplanwechsel im Dezember. In Erinnerung bleibt mir ganz sicher auch die Affäre um Edward Snowden.“

Miriam Kösters, Pressereferentin der Bad Zwischenahn Touristik, sieht 2013 persönlich als normales Jahr an: „Ehrlich gesagt, war das Besondere in diesem Jahr, dass es nicht so viel Besonderes gab. In unserer Familie mit drei Kindern, Hund und Katzen freue ich mich immer, wenn im sowieso schon turbulenten Alltag nichts Dramatisches und wirklich Schlimmes passiert.“

Lokale Lieblingsereignisse in hat die Pressereferentin dafür gleich mehrere: „Im Frühjahr ist unser Moorabbaugebiet aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Es ist zu einem natürlichen Anziehungspunkt für Bürger und Gäste geworden. Aus Pressesicht war natürlich die Enthüllung unseres neuen Mainzelmännchens im Kurpark die Nachricht schlechthin, die Bad Zwischenahn deutschlandweit positiv in die Presse gebracht hat. Mir persönlich hat in diesem Jahr sehr gut gefallen, dass wieder viele an einem Strang gezogen und dadurch Tolles bewirkt haben.

In Erinnerung bleiben von 2013 die negativen Bilder von Flüchtlingen aus Syrien, von der verheerenden Flut auf den Philippinen, von den afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeer. Sehr beeindruckt hat mich der südafrikanische Umgang mit Nelson Mandelas Tod: die singenden und tanzenden Menschen, die anstatt weinend zu trauern, das Leben eines der Helden unserer Weltgeschichte lautstark feierten.“

Vielfältig sind auch die Wünsche für 2014: „Anhaltende Gesundheit und langsam einsetzende Weisheit“ (Bernhard Kühne), „mehr Frieden weltweit“ (Barbara Wündisch-Konz) „ein genauso harmonisches und konstruktives Jahr wie 2013 sowie uns allen ein wenig mehr Muße, um den kleinen Glücksmomenten etwas mehr Achtung schenken zu können“ (Miriam Kösters), „ein gesundes, spannendes Jahr mit vielen netten Menschen und positiven Herausforderungen“ (Hilke Neumann) oder auch „dass es genau so weitergeht wie bisher“ (Maik Janßen).

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