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Aktualisiert vor 11 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Ein musikalisches Feuerwerk gezündet

20.03.2017

Edewecht Die Atmosphäre in der Aula der Außenstelle des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht (GZE) in Edewecht war am Wochenende bombastisch. Tosender Beifall für die Darbietungen der Orchester verschiedener Gymnasien, Polonaise durch die Publikumsreihen und qualitativ sehr gute musikalische Darbietungen sorgten für einen gelungenen Abend auf allen Seiten.

Das Kulturbüro der Gemeinde Edewecht und der Runde Tisch für Flüchtlinge Edewecht hatten zum „Großen Bigband-Konzert“ eingeladen. Die Big Band der Liebfrauenschule Oldenburg, die „120-Dezibel“-HGO-Bigband vom Herbart-Gymnasium Oldenburg und die Chöre des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht zusammen mit dem Kammerorchester dieser Schule präsentierten ein Feuerwerk mit Jazz-, Swing- und Pop-Musik.

„Heute hatten wir unser fünftes Benefizkonzert für die Flüchtlingshilfe in Edewecht“, betonte Jack Morin als Organisator nicht ohne Stolz. „Wir haben die verschiedenen Orchester der Schulen gefragt, ob sie auftreten würden. Die Bereitschaft war sofort da. Und als sie hörten, worum es ging, haben sie spontan auf Auftrittsgelder verzichtet.“

Zu den vielen Besuchern, die sich an diesem Abend bei freiem Eintritt (es wurde anschließend um eine Spende gebeten) in der Aula am Göhlenweg in Edewecht einfanden, gehörte auch Holger Gerdes aus Petersfehn. „Die Mischung der Musik ist klasse. Und die Vorträge sind sehr schön. Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass die Arbeit mit Schülern im musischen Bereich sehr wichtig ist. Und das Niveau, das wir hier heute Abend erleben, ist schon sehr anständig.“ So begeistert von den Auftritten der Schülergruppen hoffte er, dass es zum Schluss bei den Spenden „mehr raschelt als klimpert“.

Dass an diesem Abend nicht nur Zuhören angesagt war, wurde bei einigen Darbietungen deutlich, als getanzt wurde und eine Polonaise durch die Aula zog, an der sich auch Jack Morin beteiligte. In der Pause boten Flüchtlinge kulinarische Leckerbissen aus ihrer Heimat an. Und die Köstlichkeiten fanden ­reißenden Absatz. Noch vor dem Ende der gut 30-minütigen Pause waren sie ausverkauft.

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