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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Erst im Frühjahr an neuen Orten

15.01.2015

Rastede Im November hatte die Frage, welche Skulptur an welchem Standort aufgestellt werden soll, reichlich Staub aufgewirbelt (NWZ  berichtete). Seit der Diskussion sind zwei Monate vergangen, doch die vier Kunstwerke, die im September bei der Bildhauerwerkstatt entstanden waren, stehen noch immer auf dem Kögel-Willms-Platz.

Rastedes Pressesprecher Ralf Kobbe sagt auf Nachfrage der NWZ , dass zurzeit die Detailplanung erarbeitet werde. Bürgermeister Dieter von Essen befinde sich in Gesprächen mit dem zuständigen Geschäftsbereich, wo genau die Skulpturen an den beschlossenen Standorten aufgestellt werden können.

Wie berichtet, war es im November zum Streit über die Standorte gekommen. Der Kunst- und Kulturkreis hatte Vorschläge erarbeitet, welche Skulptur an welchen Standort passt. Im Kultur- und Sportausschuss waren diese aber nicht angenommen worden. KKR-Vorsitzender Bernd Meyer hatte daraufhin von einer „Versammlung der Inkompetenz“ gesprochen.

Im Fall der Skulptur „Steingeschichte“ von Hans-Otto Lohrengel, die jetzt beim Palais aufgestellt werden soll, müsse auch die Denkmalschutzbehörde befragt werden, berichtet Kobbe weiter. Außerdem sei das Einverständnis des Grundstückseigentümers, also Christian Herzog von Oldenburg, erforderlich.

Die weiteren Standorte: Der „Wolf“ von Ignacy Nowodworski soll auf dem Kögel-Willms-Platz bleiben, Ralf Ehmanns Skulptur „Neuordnung der Dinge“ vor dem Rathaus und Michaela Biets „Schriftblock“ vor der Aula aufgestellt werden.

Für alle vier Skulpturen werden noch Fundamente benötigt, auf denen sie aufgestellt werden. Finanzielle Mittel seien im Haushalt vorhanden. Kobbe geht davon aus, dass die Skulpturen im Frühjahr an die endgültigen Standorte gebracht werden.

Dies wäre dann wohl rechtzeitig zu einer Ausstellung im Palais, zu der die vier Künstler der Bildhauerwerkstatt eingeladen sind. Sie sollen einen umfangreichen Einblick in ihr Werk geben.

Die Ausstellung trägt den Titel „Bildhauerwerkstatt – reloaded“ und kann vom 17. Mai bis zum 12. Juli besucht werden.

In der Ausstellung sollen auch Fotografien gezeigt werden, die der Fotoclub „Blende 8“ während der Bildhauerwerkstatt aufgenommen hat. Wie berichtet, soll auch ein Bildband erscheinen, der die Bildhauerwerkstatt dokumentiert.

Einen weiteren Aspekt der Ausstellung stellen Arbeiten von Schülern des siebten Jahrgangs der Kooperativen Gesamtschule dar. Durch den Besuch der Bildhauerwerkstatt und Gespräche mit den Künstlern wurden sie zu eigenen Arbeiten angeregt, die im Zuge der Ausstellung präsentiert werden sollen.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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