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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Familienzoff in abgelegener Hütte

15.08.2015

Hollen Eine heimliche Hochzeit in einer abgelegenen Hütte – weit weg von den ewig miteinander streitenden Familien; das wünschen sich Ute und Mark. Aber wie es sich für einen echten Schwank gehört, kann ein solcher Plan ja überhaupt nicht funktionieren. Das werden die Spieler der Landjugend Aschhausen in der neuen Theatersaison in der Scheune des Hollener Krugs in Hollen beweisen: Am Montag, 12. Oktober, haben sie Premiere mit ihrem neuen Stück „Oh Gott, disse Familie!“

Bereits seit Juli proben zehn Akteure der Landjugend für ihre Rollen, sagt Regisseurin Hella Gerdes, die das Stück von Bernd Gombold auch ins Plattdeutsche übersetzt hat und das die Aschhauser insgesamt dreizehn Mal zeigen wollen. Kartenbestellungen für diese Aufführungen (Termine siehe Infokasten) sind ab sofort bei Familie Meinen unter Telefon   04403/8227 oder per E-Mail unter LJ-Theater@gmx.de möglich.

13 Aufführungen sind geplant

Premiere hat die Landjugend Aschhausen mit ihrem neuen Stück „Oh Gott, disse Familie!“ in der Scheune des Hollener Krugs am Montag, 12. Oktober, um 20 Uhr.

Weitere Aufführungen gibt es dann von Dienstag bis Sonnabend, 13. bis 17. Oktober (jeweils um 20 Uhr), am Sonntag, 18. Oktober um 15 und 20 Uhr sowie von Dienstag bis Sonnabend, 20. bis 24. Oktober (ebenfalls jeweils um 20 Uhr).

Dass der Plan der jungen Liebenden, in der Hütte ungestört zu sein, nicht funktioniert, versteht sich. Denn beide haben einer „Vertrauensperson“ ihrer Familie die geheime Mission und den Aufenthaltsort verraten. Und so stehen die Familien denn auch plötzlich vor der Tür . . . Dörte Meinen, Kay Hinrichs, Eike Bischof, Gesa Meinen, Phil Hinrichs, Arne Lüttmann, Romana Schmidt, Ninja Reichow, Natalia Schaale und Sören zu Jeddeloh werden in diesem Jahr auf der Bühne stehen.

Die Landjugend hat stets mit erfolgreichen, frisch-frechen Aufführungen von sich reden gemacht – etwa mit „Keerls döör un döör“ und Fortsetzung, bei denen Männer in Frauenkleidern für beste Unterhaltung sorgten. Auch 2014 punkteten die Aschhauser mit „Landeier – Buern söökt Frolüe“, bei dem die männlichen Akteure teils sogar „blank zogen“. Dabei bewiesen sie immer, dass das Plattdeutsche auch für junge Leute eine attraktive Sprache ist. Karten für die jeweiligen Vorstellungen waren denn auch stets sehr schnell vergriffen.

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