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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Rock’n’roll: Fans kommen von weit her

14.07.2014

Haarenstroth Allgegenwärtig war am Sonnabend der „King of Rock’n’Roll“, Elvis Presley. Zu Ehren des 1977 verstorbenen amerikanischen Superstars fand an diesem Tag im Landgasthaus „Ton Scharpen Eck“ in Haarenstroth ein „Elvis Special Weekend“ statt.

Die vielen Gäste, die sich an dem Wochenende beteiligten, erlebten den Künstler in all seinen Facetten. Er war nicht nur Sänger, der mehr als 680 Songs herausgebracht hat, sondern auch Schauspieler und Privatmensch.

Als solcher musste er Ende der 50er Jahre seinen Militärdienst ableisten, der ihn über Bremerhaven nach Bad Nauheim gebracht hatte. Die Stationierung in Hessen, aber auch die Tatsache, dass gerade in Süddeutschland die damaligen amerikanischen Soldaten lebten, dürften mit Grund sein, dass es im Süden der Republik noch heute wesentlich mehr Elvis-Fans gibt als im Norden.

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Diese und andere Informationen gab nicht nur eine kleine Ausstellung in den Räumlichkeiten des Landgasthauses her; auch die Veranstalter Hans-Ulrich und Barbara Elter waren gern bereit, alle Fragen um Elvis zu beantworten. Beide sind in ihrer Jugend mit der Musik von Elvis Aaron Presley aufgewachsen und haben sich davon nicht mehr lösen können. Für sie wurde die Person so interessant, dass sich entsprechende Utensilien rund um den Musikstar zu Hause in Oldenburg stapeln. Dazu haben beide den „B+U Verlag“ gegründet, der nur Bücher über Elvis herausgebracht hat.

Mit den Inhabern des Landgasthauses „Ton Scharpen Eck“, Rebecca und Remo van Vugt, fand das Ehepaar Elter große Unterstützer der Idee, ein „Elvis“-Wochenende durchzuführen. So hatte Remo in früheren Jahren als Koch in einem Südstaaten-Restaurant mit dem Namen „Graceland“ in Hamburg gearbeitet. Dort war die Rock’n’Roll-Legende allgegenwärtig.

Mit einer „Elvis Dinner Show“ konnten sich die Fans deshalb bereits am Freitag kulinarisch auf das „Special Weekend“ einstellen. Serviert wurde ein Vier-Gänge-Südstaaten-Menü, untermalt mit Filmen aus den 60er Jahren.

Musikalisch wurde es auch am Sonnabend, als Elvis-Interpret Michael Aden aus Wilhelmshaven den „King“ wieder aufleben ließ. Die vielen Gäste, in der Mehrzahl allerdings doch schon etwas reifer, ließen es sich nicht nehmen, dazu zu tanzen oder sich im Rhythmus der Musik zu bewegen. Eine kleine Oldtimer-Ausstellung, zu der auch ein Cadillac aus jener Zeit gehörte, Vorführungen von Filmklassikern sowie Burger vom Grill und BBQ-Ribs rundeten ein gelungenes „Elvis Special Weekend“ ab.

Die Organisatoren dieser Veranstaltung können sich übrigens gut vorstellen, im kommenden Jahr ein zweites „Special Weekend“ rund um Elvis Presley zu veranstalten. Dass das Interesse da ist, bewies die gute Resonanz zu dieser Veranstaltung, zu der selbst Elvis-Fans aus Köln und Frankfurt angereist kamen.

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