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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Sie geben alles fürs Dorffest

25.08.2017

Friedrichsfehn „Was ist mit dem Stromleitungen? Werden Verteilerkästen aufgebaut sein?“ Beim letzten Treffen der Vorbereitungsgruppe für das Dorffest in Friedrichsfehn galt es, die letzten Fragen abzuarbeiten. Schließlich soll am Samstag, 2. September, und am Sonntag, 3. September,alles klappen, zumal dieses Mal wieder das große Dorffest ansteht.

Zahlreiche Fußgruppen

Alle fünf Jahre wird das Friedrichsfehner Dorffest an zwei Tagen gefeiert, wobei der Höhepunkt der Veranstaltung der Umzug am Sonntag ist. Auch dieses Mal rechnen die Organisatoren des Ortsvereins (OV) Friedrichsfehn um den Vorsitzenden Erhard Hennig-Weltzien mit gut 30 Motivwagen, verschiedenen Fußgruppen und Spielmannszügen. Nach den ersten Planungen wird der Umzug um 13 Uhr beim Fuhrkenschen Grenzweg starten und gegen 16 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz enden.

Einer, bei dem die Fäden zusammenlaufen, ist Jens Carstens, Kassenwart beim OV. „Gleich nach dem letzten Dorffest haben wir mit den ersten Vorbereitungen für das Fest 2017 begonnen“, erzählt er. Ein Gedanke war, den neuen Dorfplatz in das Geschehen einzubinden. „Wir möchten häufiger hier feiern. Also werden wir die zweitägige Veranstaltung am Samstag um 17 Uhr mit einer Dorfplatzparty eröffnen.“

Um die verschiedenen Aufgabenbereiche koordinieren zu können, hat Jens Carstens eine entsprechende Tabelle entwickelt, deren Inhalte nun nach und nach abgearbeitet wurden. „Unser Kassenwart ist der Wichtigste im ganzen System“, lobt der stellvertretende Vorsitzende Günter H. Winkelmann.

Carstens gibt das Kompliment gern zurück. „Eine Arbeit kann nur erfolgreich sein, wenn alle gut zusammenarbeiten. Wir haben in unserer Planungsgruppe sehr engagierte Leute, die auch Spaß und gute Laune mitbringen.“ Die Computerarbeiten sind ihm als Mitarbeiter im IT-Bereich dabei sehr vertraut.

Helfer benötigt

Ein Problem, was auch er allerdings nicht lösen kann, ist die ehrenamtliche Unterstützung. „Es ist ganz schwierig, ausreichend Helfer zu gewinnen. Bei den kleinen Dorffesten benötigen wir um die 25 Personen, jetzt mindestens zehn Leute mehr“, erzählt Carstens. „Wir gehen hier bis an unsere Schmerzgrenze. Feiern können wir auf dem Fest nicht“, ergänzt Hennig-Weltzien. Menschen, die hier mithelfen möchten, sind sehr herzlich willkommen. Sie können sich mit dem Vorsitzenden des Ortsvereins in Verbindung setzen.

Neben den Arbeiten am Rechner ist der 47-jährige Jens Carstens, der seit 2006 dem OV angehört, hauptsächlich für die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung zuständig. Er hat zu vielen die entsprechenden Kontakte, die er immer wieder einsetzt, um auch entsprechende Gelder einnehmen zu können. „Als ich dem OV beigetreten bin, wurde ich schon wenig später zum Kassenwart gewählt.

Finale mit Band

Obwohl es manches Mal doch etwas stressig zugeht, macht mir die Mitarbeit in diesem Verein sehr viel Spaß.“ Den Stress wird er wie die anderen etwas stärker am Sonntag verspüren. Ab 9 Uhr beginnt wieder der Flohmarkt auf der Dorfstraße, dazu werden auf dem Dorfplatz auf der Bühne einige Gruppen auftreten. Das Umzugsende ist gleichzeitig Start für das große Finale mit der Band „Super-Gobi“, die das Fest langsam ausklingen lassen.

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