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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Konzert: Gesang für den guten Zweck

15.12.2015

Rastede Schon vor Veranstaltungsbeginn war die Katholische Kirche St. Marien in Rastede bis auf den letzten Platz besetzt und später saß man sogar auf dem Fußboden, um der Musik der „Holy Night Singers“ zu lauschen. Melodisch wurden die 40 Sänger begleitet durch Holger Trempeck-Wilken auf dem Piano. Jürgen Westerhoff, Vertreter der NWZ -Weihnachtsaktion, dankte dem Gospelchor für seine musikalischen Darbietungen und war sicher, dass das Spendenaufkommen an diesem Abend sich erfreulich zeigen würde. „Es ist schön, hier zu sitzen und Ihnen zuzuhören. Nicht reden zu müssen“, meinte der Organisator der Weihnachtsaktion. „Die Lieder haben Ruhe in eine sehr bewegte Zeit gebracht.“

Die Leiterin Monika Remmert hatte mit ihrem Chor rund 20 Stücke einstudiert. Mit dem ersten Lied „Glocken“ zeigte das Ensemble, wie es „ohne Worte“ den Glockenklang einer mächtigen Kirchenglocke stimmlich voluminös intonieren kann. Der Abend stand unter dem Thema „Kumbaya My Lord“. Übersetzt „Komm zu uns, Herr“. Waren es bis zum „What Child Is“ nach der Melodie von „Green sleeves“ mehr getragene und adventliche Weisen, so wurde der Abend mit „Gloria Halleluja“ fröhlich fortgesetzt. Die Chormitglieder gingen richtig mit und trugen das Lied engagiert vor. Ihr „Markenzeichen“ – der Regenbogenschal – wurde in sehr unterschiedlicher Weise getragen. Klassisch mit oder ohne Knoten, als „Loop“ gebunden und bei jungen Leuten auch als Stirnband.

Immer wieder gab es stürmischen Applaus. Geschickt korrespondierten die Männer und Frauen untereinander durch Gesten und Mimik und gaben den Darbietungen damit ein sehr lebendiges Bild. Anke Philips traf bei dem Lied „You are my home“ auch die höchsten Töne und Bärbel Lankenau zeigte bei „You show me“, dass sie nicht nur singen, sondern auch interpretieren kann.

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Ein sehr getragener Bass erklang aus der Herrenriege bei dem Lied „I’ll never forget“. Besonders viel Beifall erntete Monika Remmert, als sie das berühmte Lied „Halleluja“ von Leonard Cohen, dem bekannten kanadischen Sänger, Dichter und Schriftsteller, als Solistin sang. Sie übersetzte das Lied ins Deutsche und wurde von ihrem Chor begleitet.

Dramaturgisch wurde der Abend mit Gedichten untermauert. Das Gedicht „Dezembernacht“ von Marie-Luise Kaschnitz wurde von Friederike Thiel vorgetragen und erzählte in sehr aktueller und zeitgemäßer Weise die Geburt Christi. Unter anderem war von „Flüchtlingen, die registriert und ins Lager gehörten“ die Rede. Passend dazu kommt der Erlös des Abends der NWZ -Weihnachtsaktion 2015 „Willkommen im Oldenburger Land – Kinder helfen Flüchtlingskindern“ zugute.

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