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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Bühne: Gespenstische Gaudi scheint gewiss

01.02.2012

PETERSFEHN Gespenstisch geht es ab Freitag, 10. Februar, in „Dat ole Spritzenhus“ an der Mittellinie 78 in Petersfehn zu. Ab 20 Uhr feiert die Speelköppel der Heimatdiele ihre diesjährige Premiere mit der vergnügten Komödie „Spöökslott Hohenfels“. Der Dreiakter von Martina Röhrich wurde ins Plattdeutsche übersetzt von Wolfgang Binder.

Seit einigen Monaten wird in dem Dorfgemeinschaftshaus der Heimatdiele Petersfehn fleißig geprobt. Schließlich soll bei der ersten Aufführung auch alles klappen. In dem Stück steht Schlossherr Andreas von Hohenfels (gespielt von Rainer Ohlhoff) im Mittelpunkt. Aus Geldnot soll er sein Anwesen verkaufen. Er ahnt aber nicht, dass hier noch vier Geister hausen.

Geist Johanna (Rita Gnep), Piratenbraut aus dem 14. Jahrhundert, tut sich zusammen mit den Geistern Piet (Norbert Haarhues), Maler aus dem 16. Jahrhundert, Franziskus (Lutz Kaminski), Sänger aus dem 12. Jahrhundert, und Greta (Marlene Haarhues), vor zehn Jahren verstorben, um den Verkauf zu verhindern.

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Immobilienmakler Wilhelm Grosse (Wolfgang Boeckmann) und seine Frau Berta (Erika Kröger) lassen sich jedoch von dem Spuk nicht beirren. Gegenwind erhalten sie allerdings von Chefköchin Paula König (Irma Mitwollen/Karin Jung) und der Hotelmanagerin Susanne König (Antje Schönefuß) – unterstützt von den Geistern.

„Die Zuschauer erwartet eine spannende Komödie, versehen mit viel Situationskomik und überraschenden Momenten“, verspricht Karin Jung, die zwischenzeitlich für Rita Koop die Regie übernommen hat.

Als Souffleuse ist Edith Schmidt tätig, für die Frisuren und Schminke sind Leni Bakenhus verantwortlich. Während Lore Brinkmann die Requisite im Auge behält, kümmert sich Udo Brinkmann um die Technik. Manfred Meyer mit seinen Malerarbeiten sowie Wolfgang Boeckmann und Albert Ötken mit dem Bühnenaufbau sorgten für den passenden Rahmen zu diesem Stück.

Nach der Premiere am Freitag, 10.Februar, wird die Komödie „Spöökslott Hohenfels“ noch am Dienstag, 14. Februar, am Mittwoch, 15. Februar, am Freitag, 17. Februar, am Mittwoch, 22. Februar, am Donnerstag, 23. Februar, am Mittwoch, 29. Februar, am Freitag, 2. März, und am Sonnabend, 3. März, aufgeführt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Zusätzlich wird das Stück noch an den Sonntagen 12. und 26. Februar zu sehen sein, dann bereits ab 15.30 Uhr.

Für alle Vorstellungen gibt es übrigens nummerierte Plätze. Karten sind im Vorverkauf erhältlich bei der Karl Bakenhus GmbH. Bestellt werden können sie außerdem unter Telefon 04486/939108 (Kropp) nachmittags ab 17 Uhr.

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