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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Demenzerkrankungen: Gruppe gibt Mut, Kraft und neue Impulse

27.03.2010

BAD ZWISCHENAHN Mit Rosen und Zertifikaten verabschiedeten Dipl.-Gerontologin Reinhild Wörheide sowie die Referentin Manuela Schüchen, Sozialberaterin in der Altenhilfe (Schwerpunkt Demenzerkrankungen) von der Diakonie-Sozialstation Bad Zwischenahn, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schulungsreihe „Wenn das Gedächtnis nachlässt“.

Im Vordergrund des Kurses, der in Kooperation mit der Barmer und GEK-Pflegekasse angeboten wurde, stand neben der Informationsvermittlung auch der Austausch von persönlichen Erfahrungen.

Verständnis und Ermutigung in der Gruppe zu finden, gibt nach Einschätzungen der Teilnehmer Mut und Kraft, neue Impulse zum Umgang mit den betroffenen Familienmitgliedern umzusetzen.

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Insbesondere die inhaltlichen Aspekte zum Krankheitsverlauf und zum Umgang mit den Demenzkranken sowie die Entlastungsmöglichkeiten gaben einen Überblick über die Möglichkeiten, auch einmal an sich selbst zu denken. Die vertrauensvolle­ Gruppen­atmosphäre ermöglichte offene Gespräche. Viele Anregungen und Erfahrungen gaben die Angehörigen als „eigentliche Experten“ untereinander weiter.

Aus der Schulungsreihe ist eine Alzheimer-Angehörigengruppe entstanden. Die Gruppe wird geleitet von Ingrid Bölts und Monika Schneider, langjährige Mitarbeiterinnen der Sozialstation.

Die Teilnehmer treffen sich zum ersten Mal am Montag, 12. April, um 19.30 Uhr in den Räumen der Diakonie-Sozialstation, Lange Straße 10. Neue Interessenten für die Angehörigengruppe können sich bei der Diakonie-Sozialstation unter der Telefonnummer 04403/1058 oder bei ­Manuela Schüchen (0162/ 5942400) näher informieren.

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