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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Eine Feier ganz im Zeichen des Friedens

03.09.2019

Hahn-Lehmden Das Motto „Zeichen für den Frieden setzen“ war am Sonntag auf dem Gelände der Evangelischen Kirche St. Johannes in Hahn-Lehmden allgegenwärtig. Ob auf einer Schautafel im Gemeindehaus, wo Teilnehmer des Gottesdienstes am Vormittag ihre Wünsche und Hoffnungen auf Papiertauben niederschrieben und veröffentlichen konnten oder bei den verschiedenen Mitmachaktionen auf dem Festplatz.

Einmal im Jahr findet ein Gemeindefest der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Rastede statt, das reihum in Rastede, Wahnbek und Hahn-Lehmden durchgeführt wird. An diesem Sonntag war die Bauerschaft nördlich von Rastede Gastgeberin. Ein gemeinsamer Gottesdienst, an dem neben dem örtlichen Pastor Christoph Müller auch die zwei weiteren Pastoren der Kirchengemeinde anwesend waren, läutete das Fest ein. Das gewählte Motto lehnte sich an die diesjährige Jahreslosung der Evangelischen Kirchen „Suche Frieden und jage ihm nach“ an.

Neben verschiedenen Kirchengruppen und örtlichen Vereinen beteiligte sich auch die Evangelische Jugend Rastede an der Veranstaltung. Die insgesamt sieben Jugendlichen und jungen Erwachsenen hatten als Angebot das besprühen von Stofftaschen, wobei die Kinder, die sich daran beteiligten, auch Schablonen verwenden konnten. Diese zeigten die Friedenstaube und ein Kreuz. „Wir haben uns für dieses Angebot entschieden, um dem Motto dieses Gemeindefestes gerecht zu werden“, erklärte Kjell Amling aus Loy.

Im vergangenen Jahr hat die Gruppe, die in Rastede ihre Kinderangebote durchführt, zum ersten Mal am Gemeindefest teilgenommen. „Natürlich wollen wir damit auch Werbung für unsere Arbeit in Rastede betreiben und nach Möglichkeit neue Kinder für unsere Gruppen gewinnen.“ Die Idee mit dem Besprühen von Stofftaschen wurde gemeinsam im Team entwickelt. Im kommenden Jahr wird dann etwas Anderes angeboten.

Ihre Kreativität und Geschicklichkeit konnten die jungen Besucher auch beim Erstellen von Papiervögeln oder auch beim großen Seifenblasenstand unter Beweis stellen. Dazu bestand neben einer Schlittenbahn auch die Möglichkeit, Golfbälle in Porzellanschalen zu platzieren. Ein reichhaltiges Angebot an Essen und Getränken rundete das Gemeindefest ab. Acht verschiedene Gruppen, Chöre und Spielmannszüge boten ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, das die vielen Besucher an diesem Tag begeisterte.

Eine besondere Aktion hatten sich die Organisatoren um Pastor Christoph Müller für den Nachmittag aufgehoben. Entsprechend dem Motto „Zeichen für den Frieden setzen“ fand eine Zeichenhandlung statt, an der sich alle Besucher beteiligten konnten. Es entstand der Umriss der Friedenstaube, die mit Menschen gefüllt wurde.

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