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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Mit Papier Geschichten erzählen

14.05.2019

Hengstforde „Wir haben in Hengstforde noch vieles vor und Puppentheaterfreunde werden im Männeken-Theater noch so manche Veranstaltung besuchen können“, sagt Anne Sudbrack, Puppenspielerin aus Augustfehn.

Noch rund ein Jahr wird die 57-Jährige in ihrem festen Haus an der Hauptstraße 377 in Hengstforde spielen, noch rund ein Jahr wird auch der Förderverein des Männeken-Theaters, der Annes Bühne und den Theaterbetrieb unterstützt, durch das Engagement von Gastbühnen für besondere Veranstaltungen in Hengstforde sorgen. Dann beginnt ein neues Kapitel.

Wer sich noch an der festen Spielstätte in Hengstforde Figurentheater ansehen möchte, kann am Sonntag, 16. Juni, ab 11 Uhr eine Aufführung für Kinder besuchen: „Der Ernst des Lebens“ heißt das Stück zum Schulanfang, das für Puppentheaterfans ab fünf Jahren geeignet ist. Die Aufführung des Kinderstücks „Das kleine Ich bin ich“, das Annes Bühne am Sonntag, 26. Mai, ab 11 Uhr im Männeken-Theater präsentiert, ist ausverkauft.

Drei Kinderstücke von Annes Bühne sind in der 2. Jahreshälfte geplant: Am Sonntag, 1. September, ab 11 Uhr steht „Der kleine Ritter“ von Annes Bühne im Hengstforder Rampenlicht, am Sonntag, 20. Oktober, ab 11 Uhr „Ratzenspatz“ und am Sonntag, 1. Dezember, ab 11 Uhr „Der Prinz mit den Eselsohren“. Alle drei Stücke sind für Kinder ab vier Jahren geeignet.

Ein besonderes Stück für Mädchen und Jungen, aber auch für Erwachsene wird am Sonntag, 29. September, ab 11 uhr gezeigt. „Bettmän kann nicht schlafen“ heißt die gemeinsame Produktion des Tandera-Theaters und des Allerhand Theaters.

Wegen der großen Nachfrage wird Anne Sudbrack im Herbst einmal mehr in die Rolle der verschrobenen Archivarin Alice Folder schlüpfen und gleich alle drei Krimis der Triologie präsentieren: Um „Erlesene Verbrechen und makellose Morde“ geht es am Freitag, 27. September, ab 20 Uhr, „Die Beförderung“ ist am Freitag, 8. November, und am Samstag, 9. November, jeweils ab 20 Uhr zu sehen und „Die Praxis“ öffnet auch gleich zweimal, und zwar am Freitag, 15. November und Samstag, 16. November, ab 20 Uhr.

Zum Abschluss des Jahres zeigt das Tandera-Theater am Freitag, 20. Dezember, ab 20 Uhr „Es war einmal ein Drache“. Grundlage dafür ist eine wahre Geschichte um ein Weihnachtsfest im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück.

Erstmals im Männeken-Theater wird das Papiertheater“ aus Nürnberg spielen. Was Papierphilosophie ist, wird am Samstag, 2. November, ab 20 Uhr verdeutlicht. Um „Kugelmenschen“ geht es am Sonntag, 3. November, ab 11 Uhr im Kinderstück (für Kinder ab sechs Jahren).

Das Programm für die ersten vier Monaten 2020 wird gemeinsam mit dem Förderverein des Männeken-Theaters auch bereits vorbereitet. Was an Figurentheater ab Mai 2020 wo in der Gemeinde angeboten wird, steht noch nicht fest. „Vieles ist machbar, wir arbeiten an der Zukunft“, sagt Anne Sudbrack.

Karten können telefonisch unter Telefon   0 44 89/31 94 oder unter „www.maenneken-theater.de“ bestellt werden. Im Internet (unter www.maenneken-theater.de) kann man den kompletten Spielplan einsehen.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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