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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Bald geht im Ammerland wieder der Punk ab

16.05.2017

Apen „Mit einem solchen Andrang bei Apen Air haben wir nicht gerechnet. Unser Kartenvorverkauf übertrifft unsere Erwartungen schon jetzt um ein Vielfaches. Mit rund 700 bis 800 Karten haben wir schon dreimal so viele Karten verkauft wie beim Vorverkauf im Vorjahr“, freut sich Jörg Plöhn, einer der Organisatoren des Apen Air-Festivals. Zusammen mit Antje Meyer, Stephan Bruns und Lars Bergkämper hat er das Festival wieder organisiert. Ausgebucht seien bereits die Busshuttles, die Punkrockfans aus Oldenburg und Aurich nach Apen bringen.

Zehn Bands und ein Solokünstler wollen diesmal die Bühne stürmen. Das musikalischer Zugpferd ist diesmal „Slime“ aus Hamburg, die Gruppe zählt zu den ältesten deutschen Punkbands. Auftreten werden zudem die Gruppen Abstürzende Brieftauben, Knochenfabrik, Brainless Wankers, The Toten Crackhuren im Kofferraum, Val Sinestra, Betrunken im Klappstuhl, Run Zero, Brainwayve, Alconauts und der Schlagerraver Thomas Echelmeyer, der bei der Aftershow für Stimmung sorgt.

Hier gibt es Karten

Tickets gibt es im Vorverkauf noch bis 23. Mai für 20,95 Euro plus Vorverkaufsgebühr. Bestellt werden können Karten online unter „www.apenair.de“. Ansonsten sind sie unter anderem in Apen bei „Kosmetik im Landhaus“, Hauptstraße 140, und im Markant-Markt, Hauptstraße 199, in Augustfehn bei „Hund und Kat“, Hauptstraße 544, in Westerstede im Salon Haarscharf, Am Esch 11, sowie in Edewecht bei Raumausstatter Rose, Hauptstraße 16 A, erhältlich. An der Tageskasse kosten sie 25 Euro.

Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Kostenlos können auch Musikfans ab 60 Jahren die Veranstaltung besuchen.

2000 Gäste erwartet

Mit rund 2000 Gästen – 1400 waren es 2016 – rechnen die Veranstalter bei der 3. Auflage des Festivals, das am Sonnabend, 27. Mai, wieder auf dem Festungsgelände in Apen stattfindet. „Angesichts des riesigen Andrangs werden wir die Besucher schon bereits ab 12.30 Uhr und nicht erst ab 13 Uhr auf das Festivalgelände lassen“, so Plöhn. Punkrock für jeden würde von 13.30 Uhr bis in die Nacht hinein gespielt, um 2 Uhr ende die Veranstaltung.

„Weil wir mehr Gäste als 2016 erwarten, werden wir diesmal das komplette Festungsgelände von rund 8000 Quadratmetern für das Festival nutzen“, so Plöhn. Größer sei auch das gastronomische Angebot mit abwechselungsreichen Speisen und Getränken. Hinter der Theke werden eine Zeit lang auch die Mitglieder der Berliner Band „The toten Crackhuren im Kofferraum“ stehen, die zu Gunsten eines Hilfsprojektes für die Versorgung von Kriegsverletzten in Syrien und der Türkei Getränke verkaufen.

Erstmals wird auch ein Biergarten eingerichtet. Entspannen kann man in einer aus Heuballen gestalteten Chillout-Area.

100 Ehrenamtliche

  Rund 100 Helfer werden am Sonnabend, 27. Mai, im Einsatz sein und wollen für perfektes Festivalfeeling sorgen. Mitglieder aus Vereinen helfen dem Organisatorenteam und ihren Familien, aber auch Menschen, die den Organisatoren ihre Hilfe eigens für diesen Tag angeboten haben.

Vieles ist zu erledigen. Fleißige Hände werden unter anderem beim Auf- und Abbau, an den Verkaufsständen, für die Versorgung der Bands mit Essen und Getränken sowie an der Kasse und am Einlass benötigt.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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