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Weinfest: In idyllischem Garten Erlesenes genießen

04.08.2015

Rastede Die Stimmung beim Weinfest im Mühlenhof in Rastede, zu dem der Heimatverein am Wochenende eingeladen hatte, war – nicht nur wegen des schönen Wetters – gut bis ausgelassen. „Am Freitag wurde es später ein bisschen kühl, aber dann haben wir drinnen den Kamin angemacht und es ging lustig weiter“, beschrieb Gerhard Hass, Vorsitzender des Heimatvereins, die „Laune“ während des Weinfestes.

„Der Umsatz steht nicht im Vordergrund. Wir möchten, dass die Rasteder und Gäste des Residenzortes fröhlich zusammen sitzen“, erklärte Werner Pieperjohanns, der Kassenwart des Vereins. „Sollte mal etwas übrig sein, lassen wir es auch gern unseren Gruppen für Material und Sonstiges zukommen“, ergänzte er.

Im Angebot standen ausgesuchte europäische Weine. Der Heimatverein hatte sich für die Auswahl der Weine von Weinhändler Klaus Duddeck beraten lassen. Hausherr Gerhard Hass ließ sich den spanischen Rotwein „Marques de Castilla“ einschenken, während sich Karl-Heinz Lorenzen für den „Grauen Burgunder“ entschied.

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Lorenzen, gebürtiger Hamburger und nach eigenen Worten „eigentlich Biertrinker“, genoss die Atmosphäre im Garten. „Ich lebe seit 25 Jahren in Rastede, und das Weinfest ist für mich eine gute Gelegenheit, wieder Freunde zu treffen“, schwärmte der frühere Tanzgruppenleiter.

Mit Freunden treffen

Mit Freunden und Verwandten traf sich am Wochenende auch Gerold Heuer aus Wahnbek. „Immer am Samstag“, sagte er. „Ich fange wieder mit dem ,Sommercuvee‘ an“, ließ seine Frau Gunda verlauten. „Wir kommen schon zum dritten Mal zum Weinfest und wollen eigentlich nur einen gemütlichen Abend erleben“, leitete Heuer sein „Prosit“ auf die Gesundheit ein.

Herzhaft und knackig

Heidi Hass, Christel Finke und Adeliene Knedler standen derweil gemeinsam an der Weintheke und freuten sich auf die vielen Gäste. „Es macht Freude, fröhliche Menschen um sich zu haben“, sagte Christel Finke und Adeliene Knedler meinte: „Die Zeit bis Mitternacht vergeht im Fluge, dass man gar nicht dahinter kommt.“

Auf den Tischen standen herzhafte Käsewürfel und frisches Weißbrot. Und für den größeren Hunger backte Stephanie Segerdiek vom Café Klostermühle fleißig Flammkuchen. „Wer möchte mit Schinken und Speck. Aber ich backe auch gern die vegetarische Variante mit Zwiebeln“, ließ sie den Gästen die Auswahl. Holger Segerdiek war unterdessen für die knackig krossen Bratwürste zuständig.

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