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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Veranstaltung: Kinder warten auf den Nikolaus

05.12.2014

Portsloge Der Nikolaus bringt Kindern Süßigkeiten und kleine Geschenke, und seit 1996 kommt er auch nach Portsloge zum Nikolausmarkt beim Dorfgemeinschaftshaus. Dann allerdings nicht immer am Nikolaustag, 6. Dezember, sondern am zweiten Adventssonntag. In diesem Jahr am Sonntag, 7. Dezember.

Erwartet wird der Nikolaus gegen 16 Uhr auf dem Gelände des Dorfgemeinschaftshauses, aber schon ab 15.30 Uhr gibt es auf dem Markt viel zu entdecken und zu erleben: Es werden Spielbuden aufgebaut, und Kinder können auf einem Karussell ihre Runden drehen. Zur Stärkung der Kinder wie der Erwachsenen gibt es einen Getränke- sowie einen Kuchenstand, an dem sich die Wartezeit auf den Nikolaus verkürzen lässt.

In diesem Jahr unterhält eine Akkordeonspielerin die Besucher mit ihrer Musik. Außerdem will sich der Kindergarten Portsloge auf dem Markt mit einem eigenen Stand präsentieren. Organisiert wird die Veranstaltung vom Ortsverein Portsloge, der dabei von verschiedenen ehrenamtlichen Privatpersonen unterstützt wird.

Besonderes Augenmerk verdient die Schautafel, die beim Nikolausmarkt der Öffentlichkeit präsentiert werden soll: Hartmut Kahlen, Gerold Brüntjen und Anne Kahlen haben auf ihr die Geschichte Portloges dargestellt und präsentieren – auch mit vielen historischen Bildern – Besonderheiten und Natur dieser Bauerschaft.

Interessierte finden auf der 125 mal 185 Zentimeter großen Tafel Informationen über die prähistorische Zeit, über die erste Erwähnung der Bauerschaft und über das Leben in früheren Zeiten. So gab es beispielsweise viele Portsloger, die beim Bau des Küstenkanals und der Eisenbahnlinie Oldenburg-Leer mitarbeiteten. Ebenso kann man erfahren, welche Wildtiere die Gegend rund um Portsloge bevölkern.

Platziert wird die Schautafel auf dem Vorplatz des Dorfgemeinschafthauses – im Bereich der gleichfalls neu geschaffenen Sitzgruppe. Dort laden zwei Bänke und ein Tisch Spaziergänger und Fahrradfahrer zur Pause ein. Auch über weitere Standorte für Schautafeln denkt man nach.

Maximilian Müller Volontär / NWZ-Redaktion
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