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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Kultur beansprucht eigenen Masterplan

02.03.2007

WESTERSTEDE WESTERSTEDE - Kunst und Kultur nur für einige wenige? Genau das wollen Martina Steguweit-Behrenbeck (SPD) und Jürgen Drieling nicht. „Wir müssen öffentlichen Raum für die Kunst öffnen“, schlägt Steguweit-Behrenbeck, Vorsitzende des Ratsausschusses für Kunst und Kultur vor. „Außerdem benötigen wir auf diesem Sektor ein koordiniertes Angebot, das nicht abgehoben sein darf, sondern für möglichst viele Menschen unserer Stadt von Interesse ist“, findet Jürgen Drieling, Koordinator für Stadtmarketing und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses.

Das könnte am besten funktionieren, sind sich beide sicher, wenn man Westerstede zum kulturellen Zentrum des Ammerlandes werden ließe, am besten noch etwas darüber hinaus. Das sind fraglos ehrgeizige Ziele, zumal Kunst und Kultur in der Kreisstadt des Ammerlandes bislang ihre liebe Mühe hatten, sich vor allem politisch Gehör zu verschaffen.

Drieling und Martina Steguweit-Behrenbeck wissen das. „Wir haben einen Arbeitskreis gegründet, der sich mit Leitlinien, Strategien und anderen wichtigen Fragen befassen wird. Über die personelle Zusammensetzung ist noch nicht entschieden. Jedoch werden sich, bei Interesse, die wichtigsten Kulturvereine hierin wiederfinden“, kündigten beide in einem NWZ-Gespräch an.

Den Initiatoren geht es dabei auch um die Umsetzung ganz pragmatischer Dinge. So halten Drieling und Steguweit-Behrenbeck die Herstellung eines Kunst- und Kulturflyers für unabdingbar, der in Hotels und Gaststätten ausliegen müsste.

Im Großen denken beide daran, einen eigenen Masterplan für den Bereich Kunst und Kultur ausarbeiten zu lassen. Auch für die Stadtentwicklung gibt es, wie berichtet, einen solchen Plan, der in der Tat wichtige planerische Vorgaben enthält.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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