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Hoffest: Kunst, Kultur und ganz viel Musik

18.07.2016

Rastede Eintauchen in die Welt wunderschöner Dinge, die von weit her angereisten Künstlern in Handarbeit hergestellt haben – das bot an diesem Wochenende bereits zum 14. Mal das Fest auf dem Janßen Hof in Rastede mit dem angegliederten Kunst- und Handwerkermarkt.

Mehr als 45 Aussteller boten auf dem weitläufigen Gelände sowie in der Scheune und der alten Werkstatt wunderschöne Dinge an. Von der Malerei über Schmiedeeisernes bis hin zu einem großen Angebot aus Ton, Keramik und Holz, hielten die Aussteller aus dem ganzen norddeutschen Raum zum Kauf oder auch nur zum Anschauen bereit.

Glück mit dem Wetter

Die vielen tausend Besucher, die auch bei der 14. Auflage des Kunst und Handwerkermarktes von dem vielfältigen Angebot begeistert waren, nutzen die Gelegenheit, bei milden Sommertemperaturen und vor allem ohne störenden Regen zum Bummel durch die Ausstellung. „Ich bin bereits das dritte Mal hier“, erzählt Kaja Sommer aus Oldenburg„ „und bin immer wieder erstaunt, dass der Veranstalter es schafft, in jedem Jahr neben den altbewährten Ausstellern auch wieder interessante neue Künstler nach Rastede zu locken.“

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Auch die Rastederin Sabine Felte ist ein regelmäßiger Gast auf dem Handwerkermarkt: „Ich habe den Eindruck, dass das künstlerische und handwerkliche Angebot von Jahr zu Jahr vielfältiger wird. Dabei kommt man auch immer wieder ins Gespräch mit anderen Besuchern und kann sich so auch untereinander austauschen. Und natürlich ist auch das leckere Essen hier nicht zu verachten.“

Doch nicht nur das Schlendern über den Markt macht den Besuchern Spaß, auch die musikalische Unterhaltung begeistert immer wieder. So ist das Duo „Tam Lin“ bereits seit zehn Jahren Stammgast und bietet mit traditioneller Folk-Musik den idealen musikalischen Rahmen ebenso wie das Gesangsduo Amrhàn.

Carsten und Hillert Janßen, die Betreiber des Janßen-Hof, freuen sich, dass sie vor 15 Jahren mit Norbert Wessels aus Hahnermoor den idealen Organisator für ihre Veranstaltung gefunden haben. „Wir haben uns damals auf der Landesgartenschau in Rostrup durch Zufall kennengelernt und nach einem kurzen Gespräch ist die Idee des Hoffestes entstanden“, erinnert sich Norbert Wessels.

Aussteller wechseln

Dabei wird bei der Organisation dieser beliebten Rasteder Veranstaltung stets ein besonderes Augenmerk auf die Qualität des Angebotes geworfen. „Wichtig ist für uns“, so Norbert Wessels, „dass alles, was hier angeboten wird, auch reine Handarbeit ist. Genauso legen wir aber auch Wert darauf, dass die Künstler, die zu uns kommen, von ihrer Art zu uns passen. Alle sind mit Herzblut dabei. Ich denke, dass ist auch ein Grund für den Erfolg.“

Wichtig sei aber auch, dass ungefähr ein Drittel der Aussteller neu dabei sind, „damit es auch immer wieder etwas Anderes zu gucken gibt“.

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