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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Kuppel-Chaos mit Witz

19.11.2009

OCHOLT „Dat geit hier vandagen um mien Jüdder“, sprudelt es aus dem Mund von Vera Westermann, einer ziemlich durchgeknallten Moderatorin, in die Kamera. Mit ihrem Team ist sie für Fernseh-Aufnahmen auf den Bauernhof gekommen. In Ocholt sind mit dem Dreiakter „Veer Hannen för een Jüdder“, aus der Feder von Helmut Schmidt und Christoph Bredau, die großen Theaterabende gestartet.

Kaum aus dem Lachen heraus kamen die Zuschauer, die jetzt die Premiere der Ocholter Spälköppel im Schuljugendheim besuchten. Temporeiches Spiel, viel Wortwitz, gekonnt eingesetzte Gestik und Mimik, eine ausgezeichnete Aufführung – die Laienschauspieler lebten ihre Rollen. Zwei „Neulinge“ waren auch dabei. Doch so jung wie Laura und Niklas auch sind, gespielt haben sie wie „alte Hasen“. Ebenso Bruno Garben, der beim Pfingsttheater erste Bühnenluft geschnuppert hatte.

Bravo an alle Akteure für eine tolle Gesamtleistung, so war es auch vom Premierenpublikum zu hören. Spälbaas Giesela Öltjen hatte ganze Arbeit geleistet.

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Vorlage für die Handlung ist die Fernsehserie „Bauer sucht Frau“. Jungbauer Focko Hinrichs (Jens Kayser) ist ledig. Unbedingt muss eine Frau her. Als letzte Hoffnung hat Mutter Marga Hinrichs (Hildburg Stäuber) das Fernsehen eingeschaltet. Die chaotische Moderatorin Vera Westermann (Anita Köver) kommt mit Kameramann Matthias Henning (Bruno Garben) und hat auch gleich die beiden Bewerberinnen Hannelore Melzer (Laura Köver) und Silvia Engelke (Gunda Kruse-Puls) mitgebracht. Beide buhlen heftig um die Gunst des Jungbauern.

„Dat weer miene Idee, he is nämlich gor nich so dannig, macht Marga Hinrichs deutlich, wer auf dem Hof das Sagen hat. Es geschieht so allerhand: ausgebrochene Bullen, ein explodierender Trecker, gruseliges Getier im Bad. Nachbarin Brunhilde Kowalski (Meike Krieger) kann den ganzen Trubel überhaupt nicht verstehen und Landwirtspraktikant Björn Hoppe (Niklas Krieger) stellt sich dösig an, ist es aber nicht. Ob Focko Hinrichs sich für eine Kandidatin entscheiden kann oder wie sich dieses Durcheinander auflöst, davon sollten sich Theaterfreunde bei einer der nächsten Aufführungen überzeugen.

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