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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Musik: Lieder verbinden Jung und Alt

27.06.2014

Hahn-Lehmden Donnerstags wird’s im Kindergarten Hahn-Lehmden musikalisch. Dann besucht Kerstin Naber von der Musikschule Ammerland die Einrichtung und singt mit einer Gruppe von acht Mädchen und Jungen.

Im Juni erhielt sie dafür Verstärkung von vier Bewohnern aus dem Alten- und Pflegeheim Höpken in Jaderberg. Mit dem Haus besteht ohnehin ein regelmäßiger Kontakt. Nun wurde er auch noch auf musikalischer Ebene ausgebaut.

„Unser Kindergarten nimmt seit dem Jahr 2011 am Niedersächsischen Musikalisierungsprogramm ,Wir machen die Musik‘ teil“, erzählt Kindergartenleiterin Marion Paries-Erdmann. Mit diesem Programm werde die Kooperation zwischen Musikschulen und Kindertagesstätten gefördert.

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Im Kindergarten Hahn-Lehmden funktioniert das so: Über vier Wochen singen die Kinder zusammen mit Kerstin Naber jeden Donnerstag verschiedene Lieder. Jeder Monat ist dabei einem bestimmten Thema gewidmet, das sich auch in den Musikstücken wiederfindet. Zum Abschluss des Monats gibt es dann eine kleine Aufführung für die übrigen Kinder des Kindergartens. „Mini-Konzert nennen wir das“, sagt Marion Paries-Erdmann.

Ähnlich verlief es nun auch im Juni mit den vier Bewohnern aus dem Alten- und Pflegeheim. Nur auf die Aufführung zum Abschluss wurde verzichtet. Das Thema lautete dieses Mal „Hand“.

„Rundherum gab es Aktionen“, erzählt Marion Paries-Erdmann. Die Kinder durften die Älteren mit einem Pinsel streicheln, und es wurden Umrisse von Händen gemalt. Gesungen wurden alte Volks- und modernere Kinderlieder.

„Wir möchten mit diesem Projekt die Begegnung zwischen Jung und Alt fördern“, erläutert die Kindergartenleiterin den Hintergrund des Treffens mit den Bewohnern des Alten- und Pflegeheims. So soll das gegenseitige Verständnis gefördert werden, und die Kinder sollen feststellen, dass die Älteren viele interessante Geschichten zu erzählen haben.

„Es sind nach den vier Treffen sogar kleine Beziehungen entstanden“, erzählt Marion Paries-Erdmann. So hätte sich jedes Kind „seinen“ Bewohner ausgesucht, mit dem es sich am liebsten beschäftigen wollte.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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