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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Mischung aus Basar und Fest für guten Zweck

01.12.2015

Metjendorf /Ofen Seit Jahren engagiert sich die Kirchengemeinde Ofen für bessere Lebensverhältnisse in afrikanischen Staaten. Die auf Basaren und Gemeindefesten eingenommenen Gelder werden für viele entsprechende Projekte zur Verfügung gestellt. Am Sonntag fand im und vor dem Gemeindezentrum in Metjendorf das „Afrika-Fest“ im Rahmen der Aktion „Brot für die Welt“ statt. Unter dem Motto „Ins Leben helfen“ hatten die Verantwortlichen um Christa Arnold vom „Weltgebetstag der Frauen“, Christina Peters und Pastor Jann Weinrich ein buntes und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

So wurde eine afrikanische Suppe nach einer Kameruner Rezeptur serviert. Das Land Kamerun steht in diesem Jahr im Mittelpunkt verschiedener Aktionen, um mit eingenommenen Geldern in ländlichen Regionen Gesundheitszentren aufzubauen, die speziell Schwangeren, bei Impfkampagnen und der Behandlung von Aids helfen sollen.

Es gab aber auch einen Verkaufsraum für gespendete Bücher, für den Susanne Miks verantwortlich zeichnete. „Die hier präsentierte Auswahl dürfte alle Bereiche ansprechen“, sagte Miks: Der gute Verkauf an diesem Tag gab ihr Recht. Eine Tombola mit vielen Preisen, eine Auktion, bei der ein Fernsehgerät für über 250 Euro seinen Besitzer fand, und auch Konfirmanden, die neben einem „Pastorenpunsch“ (nach einem Geheimrezept mehrerer früherer Pastoren aus Metjendorf und Ofen) auch das Backen von Lebkuchenhäuschen anboten, sorgten für weitere Einnahmen. Am offenen Feuer gebackene Pfannkuchen, angeboten durch die Pfadfinder, rundeten neben selbst gebackenen Kuchen das kulinarische Angebot ab.

Afrikanische Tänze und Lieder wurden von den Besuchern begeistert begleitet, der Grundschulchor Metjendorf erhielt viel Beifall für seinen Auftritt. Die Mischung aus Basar und Fest hatte sich auch an diesem Tag wieder bewährt. Seit mindestens 30 Jahren findet der Basar zum 1. Advent statt, im jährlichen Wechsel mit dem Gemeindefest, das alle zwei Jahre im Spätsommer durchgeführt wird.

Ein großer Dank ging von Pastor Weinrich wieder an die gut 50 ehrenamtlichen Helfer, ohne die eine Durchführung dieses Festes nicht möglich wäre. Das Engagement der Jugendlichen und Erwachsenen trage wesentlich dazu bei, dass Geld für das Projekt Kamerun im Rahmen von „Brot für die Welt“ erst eingenommen wird, betonte er.

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