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Aktualisiert vor 14 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Mit Popkönig Richtung Zukunft

23.10.2013

Augustfehn Die Drum- und Marching-Band Augustfehn (Drumba) bricht zu neuen Ufern auf. Zwangsläufig. Aus persönlichen Gründen steht nämlich der bisherige Leiter Oliver Schmitz, der vor einigen Jahren aus dem einstigen Spielmanns- und Fanfarenzug die moderne Drumba gemacht hatte, den Musikerinnen und Musikern nicht mehr zur Verfügung.

„Wir brauchen dringend einen neuen Dirigenten, der mit uns übt“, sagt Christof Reinhold, der in der Band die Snare Drum spielt. Der 35-Jährige hat kommissarisch die Leitung bei den Proben der sogenannten Drumline, dem Schlagwerk, übernommen. Ein zweiter Kollege kümmert sich um die Bläser. Das sei aber kein Dauerzustand, meint Reinhold. Ein Externer müsse her.

Christof Reinhold kam vor etwa drei Jahren zur Drumba. „Ich hatte in der NWZ gelesen, dass neue Mitglieder gesucht werden. Ich bin hingegangen – und geblieben“, erzählt der junge Mann. Auf diesen Effekt hofft er jetzt bei anderen. Denn: „Wir brauchen nicht nur einen neuen Dirigenten, sondern außerdem weitere Musiker.“ Gesucht wird beispielsweise jemand, der das Xylofon spielt. Und: „Die Quints – das ist eine Fünfer-Trommel – sind derzeit unbesetzt. Die Bläser könnten ebenfalls noch Unterstützung gebrauchen.“

Allen Interessierten macht Reinhold Mut. „Zu uns kann jeder kommen – ohne Vorkenntnisse. Alle Altersgruppen sind erwünscht. Unsere Musiker sind zwischen sieben und 70 Jahren alt.“ Im Mitgliedsbeitrag seien der Unterricht, die Uniform und die Bereitstellung des Instruments enthalten. „Für Anfänger gibt es Einzelunterricht. Das Notenlesen-Lernen gehört dazu“, berichtet der 35-Jährige. Der Monatsbeitrag für Anfänger beträgt 15 Euro – wegen des Einzelunterrichts. Später müssen zehn Euro monatlich „berappt“ werden.

Für das nächste Jahr hat sich die Drumba viel vorgenommen. Ein neues Programm wird erarbeitet. Das Motto heißt „Remember The Times“ – in Anlehnung an einen Hit von Popkönig Michael Jackson. Tatsächlich soll beispielsweise Jacksons „Thriller“ einstudiert werden, wie Christof Reinhold verrät. Viel mehr will er nicht sagen.

Wer sich einen Eindruck vom Können der Band machen will, kann dies ein letztes Mal vor der Winterpause beim Aper Herbstmarkt tun. An diesem Sonnabend, 26. Oktober, ab ca. 15.30 Uhr marschiert die Drumba mit Trommeln und Trompeten zum Festplatz. Dort wird bis zur offiziellen Eröffnung des Marktes um 16 Uhr musiziert.

Die Proben der Drumline finden montags ab 19 Uhr statt. Die Bläser üben donnerstags um 19.45 Uhr. Ort ist jeweils die Janosch-Grundschule in Augustfehn. Die Gesamtproben sind dienstags von 19.30 Uhr an in der Turnhalle an der Grundschule.

Kerstin Buttkus Redakteurin / Redaktion Westerstede
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