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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Kultur: Muttersöhnchen allein zu Haus

06.02.2017

Westerloy Das Essen für vier Wochen ist gekocht, portionsweise eingefroren, und auch die Wäsche liegt stapelweise für diese Zeit auf der Kommode. „Och mien Jung, ick hebb allns vörbereitet“: Lisbeth Hinrichs (Stefanie Schröder) gibt ihrem über 40-jährigen, verhätschelten Sohn Ludger (Harald Wempen) ausführliche Instruktionen, bevor sie wehmütig ihre Kur antritt.

Die „Theatertied in Westerloy“ startete am vergangenen Wochenende mit großem Erfolg. Dabei beeindruckte auch das großartige Bühnenbild. Die Laienschauspieler präsentierten mit viel Spielfreude, Situationskomik und Leidenschaft den plattdeutschen Dreiakter „Een Kur för Twee“ von Helmut Schmidt.

Eintrittskarten heiß begehrt

Die Theatertied in Westerloy mit dem neuen Stück „Een Kur för Twee“ im Mühlenhof ist gerade gestartet und endet am Sonnabend, 11. März. Aufführungen um 15 Uhr finden statt am Sonntag, 19., und Samstag, 25. Februar, sowie am Sonntag, 5. März.

Der Kartenvorverkauf ist rasant verlaufen, so dass es für fast alle Aufführungstermine nur noch Restkarten gibt. Den genauen Plan und mögliche freie Plätze erfahren Theaterfreunde bei Gerda und Gerold Warntjen unter der Telefonnummer Telefon  0 44 88/ 44 88.

Helfer hinter der Bühne sind Christa Büsing (Helpt bi’t instudeern un Platzanwieser), Hilke Dierks, Sabine Rickels und Hilke Müller-Lück (Topuster), Erwin Rädeker (Bauten), Bastian Warntjen (Bühnenbildgestaltung), Bernhard Büsing (Technik), Heiko Rickels (Avendkass), und den „Farvpott“ (Schminke) – hett fast jede inne Hand“.

Die Zuschauer im Westerloyer Mühlenhof hatten ihre wahre Freude an der amüsanten und heiteren Inszenierung. Die Lachmuskeln wurden ziemlich strapaziert, es gab immer wieder Szenenbeifall und zum Schluss starken Applaus.

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Zum Inhalt: Eine Ausnahmesituation bahnt sich im Hause von Lisbeth Hinrichs und ihrem über 40-jährigen Sohn Ludger an, der ohne Vater aufgewachsen ist. Als Lisbeth zur Kur soll, muss sie „ehren Jung“ zum ersten Mal im Leben für vier Wochen alleine lassen. Ludger ist in vielen Dingen ziemlich töffelig, aber er möchte beweisen, dass er auch alleine im Haushalt klar kommt. Das ist allerdings nicht erforderlich, denn Mutter Lisbeth hat auch hier vorgesorgt und bereits ihre Schwester Thekla Kramer (Gisela Bade) und ihre Nachbarin Janette Siemer (Sandra Leffers) beauftragt, auf „ehren“ Ludger gut aufzupassen.

Für erste Unruhe sorgt Psychologiestudentin Heidi Wassmann (Sandra Warntjen), die auf Zimmersuche ist und Ludger überreden kann, ihr Asyl zu gewähren – in Mamas Schlafzimmer. Allerdings dürfen seine beiden Aufpasserinnen Thekla und Janette davon nichts wissen. Doch dann kommt Mutter Lisbeth plötzlich früher als erwartet zurück.

Wie sich Kurschatten Dieter Plöger (Rolf Dierks) verhält und ob „Hotel Mama“ für „Muttersöhnchen“ Ludger eine Zukunft hat – das zeigen die Akteure auf der Bühne.

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