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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Kultur: Nachdenkliches trifft auf Spaßiges

14.04.2015

Bad Zwischenahn „Wat Plasärlikes un ook watt to Nodenken“ – so waren die selbstverfassten plattdeutschen Texte und Gedichte von Gertrud Herzog zur musikalischen Lesung am Sonntagnachmittag im voll besetzten Spiegelsaal des „Alten Kurhauses“. Die dreistimmigen musikalischen Klänge, vorgetragen von der Gruppe „Klangklör“ (Klangfarben) mit Andrea Kuper (Gesang, Querflöte, Gitarre), Franz kleine Holthaus (Gesang, Mundharmonika, Gitarre) und Achim Bütow (Gesang, Gitarre), waren geprägt von Folk, leichter Klassik, Liedern von Liebe und Leiden sowie sanftem Rock. Untermalt mit Texten von Gertrud Herzog und vertont von Andrea Kuper erreichten sie unmittelbar die Gäste. Die Freude an seiner Musik merkte man dem Trio bei den bestens aufeinander abgestimmten Liedern an.

Darüber hinaus verbindet Gertrud Herzog die plattdeutsche Sprache mit ihrem Bruder Franz und ihrer Tochter Andrea. Unter dem Titel „Sömmersünn und Grummelwulken“ regte sie mit ihren plattdeutschen Texten zum Schmunzeln und Lachen, aber auch zum Nachdenken an. So wurde ein Text zum 70. Befreiungstag des Konzentrationslagers in Esterwegen besonders beachtet.

Der komplette Erlös dieser Veranstaltung ist für die „Weltnothilfe Honduras“ ein Hilfsprojekt der katholischen Arbeitnehmerbewegung, bestimmt.

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„Wor ist de Tied bloot bleven?“ hieß es in einem Lied, und das empfanden auch die Zuschauer zum Schluss des gut zweistündigen Konzerts. Der anhaltende Applaus des Publikums ließ erkennen, dass es die plattdeutsche Sprache, in der es am Sonntag um mehr als „Döntjes un Vertelljes“ ging, in einer ganz besonderen Weise versteht, die Menschen zu erreichen.

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