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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Bestattung: Neue Ideen für Neuen Friedhof

28.02.2014

Bad Zwischenahn Friedhöfe sind ein wichtiges Kulturgut, und die Ausrichtung der Gräber mit Grabsteinen orientiert sich überwiegend an traditioneller, meist kirchlicher Symbolik. Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Zwischenahn unterhält zwei Friedhöfe. Pläne für eine Neuausrichtung des Neuen Friedhofes am Diekweg erarbeiteten jetzt Meisterschüler der „Einjährigen Fachschule Gartenbau“ der Berufsbildenden Schulen Ammerland. Mittwochabend stellten sie ihre Entwürfe einer interessierten Gemeinschaft im „Feldhus“ vor.

Friedhöfe rund um die Kirche gehörten seit Jahrhunderten zum Ortsbild, stellte dazu Pastor Stephan Bohlen in seiner Ansprache zur Vorstellung der Pläne heraus. Auch fänden Veränderungen der Bestattungskultur statt. Darauf habe der Gemeindekirchenrat reagiert und Felder für Urnen- und Erdbeisetzungen geschaffen.

Zur möglichen Planung einer Neugestaltung eines Teilbereichs des „Neuen Friedhofs“ am Diekweg hatte der Kirchenrat die Meisterschüler gebeten, sich mit ihrem Lehrer Edgar Janssen Gedanken zu machen. Diese Ideen sind inzwischen zu Plänen geworden. Es seien Pläne, so der Pastor, mit beeindruckenden Ideen. Aber Friedhöfe seien „ein besonderes Fleckchen Erde“; Ideen und Planungen könnten nur langfristig umgesetzt werden. Er nannte dafür einen Zeitraum von gut 50 Jahren.

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Jeder der 20 Meisterschüler habe seine eigenen Gedanken entwickelt und aus ersten Skizzen konkrete Ideen erschaffen, berichtete Lehrer Janssen. Grundlage dafür sei eine Begehung auf dem Friedhof gewesen. Das Projekt passe zur Ausbildung und sei gleichzeitig eine gute Vorbereitung für die Hausarbeit. Diese Pläne, voller Ideen, könnten auch auf andere Areale übertragen werden.

Als „eine Herausforderung und gute Übung“ sah auch Meisterschüler Timo Saathoff aus Westerstede die Planungsarbeit. Die Ansicht, dass die Kirchengemeinden mehr tun müssten, um Friedhöfe wieder in den Blickpunkt zu rücken, vertrat auch Wolfgang Wehner, Leiter der Bau- und Liegenschaftsabteilung des Oberkirchenrats. Dazu zähle auch eine Umgestaltung.

Die Ideen der Fachleute will der Gemeindekirchenrat in Überlegungen zur Umgestaltung einbeziehen.

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