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NWZonline.de Region Ammerland Kultur

Oldenbora In Nethen: Partyspaß vor Paradies-Kulisse in den Startlöchern

02.06.2017

Nethen Der Beachclub in Nethen verwandelt sich seit Dienstag in ein riesiges Festivalgelände. Am Pfingstsonntag, 4. Juni, findet dort die elfte Auflage der „Oldenbora“ statt – nach Angaben der Veranstalter das größte Open Air für elektronische Musik im Nordwesten. Von 10 bis 22 Uhr wird vor paradiesischer Kulisse gefeiert, nachts geht es in mehreren Clubs in der Oldenburger Innenstadt weiter. Die „Oldenbora“ ist komplett ausverkauft, für die Partys in Oldenburg gibt es Tickets an den Abendkassen.

Diese Discjockeys legen in Nethen auf

Freunde elektronischer Musik dürfen sich auf namhafte Discjockeys freuen, die am Pfingstsonntag bei der „Oldenbora“ im Beachclub Nethen auflegen werden. Drei Bühnen werden am Strand aufgebaut, von 10 bis 22 Uhr wird gefeiert.

Mit dabei sind: Switch Off, Kill The Buzz, Ostblockschlampen, New-ID, Thomas Gold, The Cube Guys, Don Rossi, Mark Bale, Kaylab, Nicky Jones, Roger Horton, Ton Don, Bastian Nouvo, Pascal M., Andreas Henneberg, Animal Trainer, Audio:Punx, Dirrtydishes, Bebetta, Lexy & K-Paul, Davidé, Dansir, Das Fachpersonal, Kuestenklatsch, Miyagi, Marc Werner, Niko Schwind B2B Björn Störig, René Amesz, Möwe, Martin Waslewski, Louis Dinkgrefe, Audiostunts & Mahumba und Felix Schrader.

Weitere Infos auch unter www.oldenbora.de

„Am Dienstag haben wir mit dem Aufbau der Hauptbühne begonnen“, sagt Florian Zängler. Zusammen mit Ole Weber leitet er den Beachclub. Die beiden bilden mit Nico Winter, Dominik Bader und Denise Winter das Organisationsteam der „Oldenbora“.

Am Donnerstag rückte zusätzlich ein 30-köpfiger Aufbautrupp an, damit die Aufbauarbeiten rechtzeitig abgeschlossen werden können. Das Gelände muss eingezäunt, die Bühnen mit Technik bestückt und die Getränkewagen ausgestattet werden. Parallel läuft der normale Betrieb im Beachclub weiter.

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Bei der An- und Abreise der Gäste setzt das Organisationsteam wieder auf das bewährte Verkehrskonzept der vergangenen Jahre. Die Anfahrt mit dem Auto sollte über die Anschlussstelle Hahn-Lehmden der Autobahn 29 und die Wiefelsteder Straße erfolgen. Von dort geht es in die Kreyenstraße, die Pfingstsonntag zur zweispurigen Einbahnstraße Richtung Veranstaltungsgelände wird. Alle Dauerparker sollen sich dort rechts einordnen. So werden sie in den Meenheitsweg gelenkt, wo auf einer Fläche von zehn Hektar ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen werden. Von dort aus ist es dann nur noch ein kurzer Fußweg zum Festivalgelände im Beachclub.

Die linke Fahrspur auf der Kreyenstraße soll derweil Taxen, Bussen, Anliegern und Kurzzeitparkern vorbehalten sein. Über Hirtenweg, Mittelweg, Lange Reihe und Mollberger Weg werden Taxen und die Kurzzeitparker wieder aus Nethen herausgeleitet. Anwohner benötigen auch in diesem Jahr keine Durchfahrtsscheine, der Personalausweis reicht aus.

Die Polizei wird wie im Vorjahr wieder mit einer Reiterstaffel vor Ort sein. Sie wird außerdem einen speziell ausgebildeten Hund vor Ort haben, der erkennen soll, ob Gäste Drogen mitführen. Darüber hinaus wird die Polizei bereits im Anreiseverkehr stichprobenartig Fahrzeugführer kontrollieren und Drogen- und Alkoholkontrollen durchführen.

Festival in Zahlen

10 000 Gäste werden am Pfingstsonntag gleichzeitig bei der „Oldenbora“ im Beachclub Nethen feiern. Das Festival ist komplett ausverkauft.

600 Mitarbeiter sorgen im Vorfeld und während der „Oldenbora“ dafür, dass alles reibungslos über die Bühne geht.

20 Fahrzeuge sind bei der „Oldenbora“ im Einsatz – vom Radlader über Quads bis hin zum Shuttle für die Künstler.

12 000 Kabelbinder werden benötigt, damit auf dem Gelände alles zusammenhält, was zusammenhalten muss.

3500 Liter Diesel werden verbraucht, für die Fahrzeuge, aber auch für den Betrieb von Generatoren.

2500 Meter Bauzaun stellen die Mitarbeiter auf. Zur Begrenzung der Parkplätze, des Geländes und um die Besucher an den Strand zu leiten.

8 Tonnen Eiswürfel stehen bereit, damit Getränke gekühlt werden können.

34 Getränkewagen werden am Strand aufgebaut. Auch eine Cocktailbar gibt es.

12 Meter hoch ist auch dieses Mal wieder die Hauptbühne bei der „Oldenbora“. Vor zwei Jahren waren es zehn Meter.

5000 Regencapes halten die Veranstalter bereit, falls es Pfingstsonntag regnen sollte. Die Prognose scheint aber wieder besser zu werden.

6 Kilometer Kabel müssen verlegt werden, damit überall Strom vorhanden ist.

34 Discjockeys sorgen bei der elften „Oldenbora“ auf drei Bühnen für Stimmung.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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